Tightpac Vakuumbox Minivac 0,12l schwarz

Vakuumbox Minivac 0,12l schwarz

SKU: 2131
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SKU: 2131
Beschreibung

Die Tightvac MiniVac ist eine Vakuumdose mit 0,12 Litern Fassungsvermögen, in die der Hersteller bis zu 40 Gramm Trockenware rechnet. Ein Druckknopf im Deckel schiebt die Luft beim Schließen heraus, ein patentiertes Zwei-Wege-Ventil lässt den Inhalt ausgasen, ohne Sauerstoff hereinzulassen. Der Kunststoff ist lebensmittelecht und BPA-frei. Für den Handel ist das ein Artikel, der nichts kostet, nichts kaputtgeht und an jeder Kasse mitgeht.

Eigenschaften

  • Vakuumdose mit 0,12 Litern, laut Hersteller bis 40 Gramm Trockenware — der Wochenvorrat in einer Hand
  • Druckknopf im Deckel schiebt die Luft beim Schließen heraus, ein Druck genügt und die Dose ist zu
  • Patentiertes Zwei-Wege-Ventil lässt den Inhalt ausgasen, ohne Sauerstoff hereinzulassen
  • Luftdicht und geruchsdicht verschlossen, in Tasche und Rucksack riecht nichts durch
  • Hält Feuchtigkeit draußen — nach Herstellerangabe bleibt der Inhalt bis zu dreimal länger frisch
  • Lebensmittelechter Kunststoff, BPA-frei, auf jahrelange Wiederverwendung ausgelegt
  • 7,6 Zentimeter hoch bei 4,3 Zentimetern Durchmesser, passt in jede Jackentasche
  • Gefrierfest, die Dose darf mitsamt Inhalt ins Gefrierfach
  • Auslaufsicher, auch liegend in der Tasche bleibt der Inhalt, wo er hingehört
  • Zum Öffnen denselben Knopf drücken, das Vakuum löst sich hörbar — Vorsicht bei losem Inhalt
  • Kein Akku, keine Elektronik, nichts, was nach zwei Jahren nachlässt
  • In Schwarz und in Grün/Schwarz lieferbar, damit sind zwei Sorten unterscheidbar
  • Mit warmem Wasser und Spülmittel zu reinigen, Deckel und Dichtung trocken zusammensetzen
  • Von Tightpac America, dem Erfinder der Bauart, mit entsprechend langer Modellreihe

Für wen ist die MiniVac gedacht?

Für Kundschaft, die ihre Ware nicht in der Tüte lassen will. Die MiniVac ist die mittlere Größe der Reihe und deckt den typischen Wochenvorrat einer Person ab. Im Handel ist sie ein Mitnahmeartikel: klein genug für den Kassenbereich, günstig genug für den Impulskauf, und sie ergänzt jedes Gerät im Sortiment. Wer einen Verdampfer kauft, braucht etwas, worin die Kräuter danach liegen — das ist kein Zusatzverkauf, sondern eine offene Lücke.

Wie das Vakuum entsteht

Der Deckel hat in der Mitte einen Knopf. Man drückt ihn, während man den Deckel aufsetzt, und die Luft entweicht, bevor die Dichtung schließt. Danach hält der Unterdruck den Deckel fest. Zum Öffnen wird derselbe Knopf gedrückt, das Vakuum löst sich hörbar. Das Prinzip kommt ohne Pumpe, Batterie oder Verschleißteil aus und funktioniert deshalb auch noch, wenn die Dose seit Jahren in der Schublade liegt.

Das Zwei-Wege-Ventil

Das Ventil im Deckel ist patentiert und arbeitet in beide Richtungen: Gase, die die Ware selbst abgibt, können entweichen, Sauerstoff von außen kommt nicht herein. Das ist der Unterschied zu einer einfach nur dichten Dose, in der sich Druck aufbaut. Für Kundschaft, die Ware über Wochen lagert, ist das der eigentliche Grund für den Aufpreis gegenüber einer beliebigen Schraubdose aus dem Haushaltsregal.

Was in 0,12 Liter hineingeht

Der Hersteller rechnet mit bis zu 40 Gramm. In der Praxis hängt das an der Dichte des Materials: locker gerebelte Kräuter kommen eher auf 20 bis 30 Gramm, feiner Schnitt füllt die Dose weiter aus. Diese Zahl sollte im Verkaufsgespräch ehrlich genannt werden, sonst kommt die Dose zurück, weil die 40 Gramm nicht hineingingen. Wer mehr braucht, greift zur nächstgrößeren Dose der Reihe.

Geruchsdicht heißt geruchsdicht

Die Dose schließt luft- und geruchsdicht, solange die Dichtung sauber ist. Genau da liegt der einzige Fehler, den man machen kann: Bleibt ein Krümel auf dem Dichtring liegen, schließt der Deckel nicht mehr vollständig und die Dose hält weder Geruch noch Vakuum. Ein kurzer Wisch über den Rand vor dem Schließen erledigt das. Reklamationen zu diesem Artikel gehen fast immer auf eine verschmutzte Dichtung zurück.

Frische und Feuchtigkeit

Der Deckel hält Feuchtigkeit draußen, und der Hersteller gibt an, dass Trockenware so bis zu dreimal länger frisch bleibt als in einem gewöhnlichen Behälter. Das ist eine Herstellerangabe und keine Messung, aber die Richtung stimmt: Weniger Sauerstoff und stabile Luftfeuchte bedeuten weniger Aromaverlust. Wer Ware ohnehin nur ein paar Tage liegen hat, merkt davon wenig — bei mehreren Wochen ist der Unterschied deutlich.

Material und Reinigung

Der Kunststoff ist lebensmittelecht und BPA-frei. Gereinigt wird mit warmem Wasser und etwas Spülmittel; danach müssen Dose, Deckel und Dichtung vollständig trocken sein, bevor sie wieder zusammenkommen, sonst schlägt sich Restfeuchte innen nieder. Aggressive Reiniger und die Spülmaschine sind nicht nötig und dem Dichtring auf Dauer nicht zuträglich. Richtig behandelt hält die Dose Jahre.

Format und Transport

Mit 7,6 Zentimetern Höhe und 4,3 Zentimetern Durchmesser passt die MiniVac in jede Jackentasche und in jede Verdampfertasche. Sie ist auslaufsicher und darf liegend transportiert werden, und sie ist gefrierfest, falls jemand größere Mengen einlagert. Für den mobilen Alltag ist das die Größe, bei der noch nichts stört — die nächstgrößere Dose merkt man in der Tasche bereits.

Farben und Ordnung

Die MiniVac gibt es bei uns in Schwarz und in Grün/Schwarz. Der praktische Nutzen liegt weniger in der Optik als in der Unterscheidbarkeit: Wer zwei Sorten getrennt lagert, greift nach Farbe statt nach Etikett. Für den Handel bedeutet das, dass sich beide Varianten nebeneinander verkaufen und nicht gegeneinander — Kundschaft nimmt regelmäßig zwei verschiedene mit.

Was die Dose nicht leistet

Sie hält Luft und Geruch draußen, aber sie reguliert keine Feuchtigkeit. Ware, die zu trocken hineinkommt, bleibt zu trocken, und zu feuchte Ware bleibt zu feucht — nur eben unter Ausschluss von Sauerstoff. Wer Feuchte steuern will, legt ein Befeuchtungskissen dazu, das in der MiniVac problemlos Platz findet. Im Verkaufsgespräch ist das der ehrlichste Zusatzverkauf, den dieser Artikel hergibt.

MiniVac oder PocketVac?

Die PocketVac fasst 0,06 Liter und damit die Hälfte, gerechnet auf bis zu 20 Gramm. Sie ist die Dose für unterwegs, die MiniVac die für zu Hause. Wer beides führt, verkauft sie meistens zusammen: die große für den Vorrat, die kleine für die Tagesration. Technisch sind sie identisch, es unterscheidet sie nur die Größe.

So benutzt du das Gerät

  1. Dose füllen, ohne sie ganz bis zum Rand zu stopfen.
  2. Rand und Dichtring kurz abwischen, damit nichts dazwischenliegt.
  3. Knopf im Deckel drücken und den Deckel dabei aufsetzen.
  4. Knopf loslassen, das Vakuum hält den Deckel fest.
  5. Zum Öffnen denselben Knopf drücken und den Deckel abheben.