G Pen Elite II
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Elite II

Cikkszám: 7273
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Cikkszám: 7273
Beschreibung

Der G Pen Elite II ist das Spitzengerät der Marke: eine Vollkeramik-Heizkammer, eine kombinierte Konvektions- und Konduktionsheizung und ein Temperaturbereich, der von 93 bis 221 Grad reicht — weiter als bei fast allen tragbaren Verdampfern. Dazu ein hochauflösendes TFT-Farbdisplay, ein zug-aktivierter Konvektions-Boost und ein Mundstück aus Zirkoniumdioxid mit spiralförmigem Luftweg. Der 2100-mAh-Akku ist in anderthalb Stunden voll. Für den Handel ist er der Artikel, den man ans Ende der Beratung stellt: Wer hier landet, hat die Fragen schon gestellt und will sie nur noch bestätigt bekommen.

Eigenschaften

  • Dual-Heizsystem aus Konvektion und Konduktion mit einer Vollkeramik-Heizkammer — schnell wie Konduktion, sauber wie Konvektion
  • Temperaturbereich von 93 bis 221 Grad, gradgenau einstellbar — weiter als bei fast allen Mitbewerbern, von den flüchtigsten Aromen bis zur vollen Extraktion
  • Zug-aktivierte Konvektions-Boost-Technologie schiebt Leistung genau dann nach, wenn gezogen wird, der Dampf entsteht im Zug statt dazwischen
  • Hochauflösendes TFT-Farbdisplay mit anpassbarem Einstellungsmenü, auch aus zwei Metern Entfernung ablesbar
  • Sitzungsdauer, Heizmethode und haptisches Feedback einzeln konfigurierbar — einmal einrichten, nie wieder anfassen
  • Patentierter Reinlufteinlass als eingebauter Vergaser, ergonomisch am Daumengriff, die Luft kommt von außen und nicht durch das Gehäuse
  • Mundstück aus Zirkoniumdioxid mit spiralförmigem Luftweg kühlt den Dampf, jeder Zentimeter Weg kühlt
  • Integriertes Pick-Tool erleichtert Stopfen und Reinigen, immer am Gerät — Werkzeug, das man suchen muss, wird nicht benutzt
  • 2100-mAh-Akku mit USB-C-Schnellladung, voll in anderthalb Stunden, also über Nacht bequem voll
  • Bis zu einer Stunde Betriebszeit je Ladung — Konvektion kostet Strom, das ist ein guter Wert
  • WLAN-Verbindung für Aktualisierungen und Einstellungen, ohne dass eine App nötig wäre
  • Gehäuse aus langlebiger Zinklegierung, in das der Lufteinlass eingegossen ist — wertiger in der Hand, als der Preis vermuten lässt
  • Silikonhülle, Transporttasche und Stopfwerkzeug im Lieferumfang — nichts muss für den Anfang nachgekauft werden
  • Für trockene Kräuter ausgelegt, in den USA entwickelt, mit entsprechend guter Ersatzteillage

Für wen ist der Elite II gedacht?

Für Kundschaft, die genau einstellen will und dafür bereit ist, sich einzuarbeiten. Der Elite II hat mehr Stellschrauben als jedes andere G-Pen-Gerät: Temperatur auf das Grad, Heizmethode, Sitzungsdauer und Feedback lassen sich konfigurieren. Im Handel ist er der Artikel für Kunden, die schon wissen, was Konvektion bedeutet, und nach dem nächsten Schritt fragen. Wer nur einschalten und ziehen will, ist beim Dash+ besser aufgehoben — dieser Hinweis erspart beiden Seiten eine Rückgabe. Erfahrungsgemäß verkauft sich der Elite II fast ausschließlich über das Gespräch und kaum über die Auslage.

93 bis 221 Grad

Der Bereich beginnt tiefer als bei fast allen tragbaren Verdampfern. Bei 93 Grad entsteht kaum sichtbarer Dampf, aber die flüchtigsten Aromen bleiben erhalten — ein Bereich, der sonst nur Tischgeräten vorbehalten ist. Nach oben reicht die Skala bis 221 Grad und damit bis zur vollständigen Extraktion. Die meisten Kunden arbeiten zwischen 185 und 205 Grad, aber die Spannweite ist das Argument gegenüber Geräten mit drei festen Stufen. Für den Handel ist die Spanne nach unten zugleich ein Argument gegenüber Kunden, die bislang nur Tischgeräte kannten.

Die Vollkeramikkammer

Keramik ist geschmacksneutral, hält die Wärme gleichmäßig und nimmt keine Aromen der vorherigen Ladung an. Beim Elite II ist die Kammer vollständig aus Keramik statt nur beschichtet, was den Unterschied über die Jahre ausmacht — beschichtete Kammern verlieren die Beschichtung, Vollkeramik nicht. Sie ist empfindlicher gegen harte Stöße, dafür schmeckt sie im dritten Jahr wie am ersten Tag. Wer die Kammer schont und das Gerät nicht fallen lässt, hat über Jahre denselben Geschmack wie am ersten Tag.

Der zug-aktivierte Boost

Die Elektronik erkennt den Zug und schaltet den Konvektionsanteil zu, solange gezogen wird. Zwischen den Zügen läuft das Gerät ruhiger, was Material schont und den Akku entlastet. Für den Kunden heißt das: gleichbleibende Dampfdichte über die ganze Sitzung, statt eines starken ersten und schwacher folgender Züge. Das ist der technische Kern des Geräts und im Laden am dritten Zug vorführbar. Für den Verkauf lohnt es sich, drei Züge hintereinander zu nehmen und die Dampfdichte zu vergleichen.

Der Reinlufteinlass

Der Lufteinlass ist in das Zinkgehäuse eingegossen und liegt genau dort, wo beim Halten der Daumen aufkommt. Er wirkt als eingebauter Vergaser: zugehalten baut sich Dampf auf, freigegeben kommt er auf einen Schlag. Wer von der Bong kommt, kennt das Verhalten und braucht keine Erklärung. Zugleich zieht das Gerät die Luft von außen und nicht durch das Gehäuse, was den Geschmack sauber hält. Wer das Gerät zum ersten Mal in der Hand hält, findet den Einlass ohne Suchen, weil er genau dort sitzt, wo der Daumen liegt.

Zirkoniumdioxid-Mundstück

Zirkoniumdioxid leitet die Wärme schlecht, was hier gewollt ist: Der Dampf kühlt auf dem spiralförmigen Weg ab, und das Mundstück bleibt anfassbar. Die Spirale verlängert die Strecke auf kleinem Raum. Ersatz ist einzeln lieferbar und gehört ins Regal, weil Mundstücke bei einem Gerät, das herumgereicht wird, als Erstes verschleißen. Wer das Gerät in einer Runde einsetzt, hält besser ein zweites Mundstück vor.

Display und Konfiguration

Das hochauflösende TFT-Farbdisplay zeigt alle Werte und führt durch ein Einstellungsmenü, in dem sich Sitzungsdauer, Heizmethode und haptisches Feedback festlegen lassen. Wer will, richtet das Gerät einmal ein und rührt es danach nie wieder an. Wer gerne experimentiert, hat hier mehr Möglichkeiten als bei jedem anderen G Pen. Beide Kundengruppen kommen mit demselben Gerät zurecht. Für den Handel heißt das ein Gerät, das beide Kundentypen bedient und deshalb selten zurückkommt.

Akku und Schnellladung

2100 Milliamperestunden liefern bis zu einer Stunde Betriebszeit und sind über USB-C in anderthalb Stunden wieder voll. Für ein Gerät, das gradgenau regelt und Konvektion zuschaltet, ist eine Stunde ein guter Wert — Konvektion kostet Strom. Wer den Elite II täglich nutzt, lädt ihn jeden Abend, ohne darüber nachzudenken. Wer viel unterwegs ist, sollte trotzdem eine Powerbank dabeihaben, weil sich der Akku nicht wechseln lässt.

Reinigung und Verschleiß

Das integrierte Pick-Tool sitzt am Gerät und lässt sich nicht verlegen — es dient zum Stopfen wie zum Auskratzen. Die Keramikkammer wird noch warm ausgebürstet, Rückstände löst Isopropylalkohol. Verschleiß gibt es an Sieben, Dichtungen und am Mundstück, alles einzeln lieferbar. Wer regelmäßig reinigt, hält Zugwiderstand und Geschmack konstant. Ein Reinigungsset gehört deshalb in jede Bestellung mit einem Elite II und kostet im Einkauf fast nichts.

Elite II oder Dash+?

Der Elite II bietet die Vollkeramikkammer, den weiten Temperaturbereich ab 93 Grad, das TFT-Display und den zug-aktivierten Boost. Der Dash+ hat die Titankammer, ein einfacheres Farbdisplay und den größeren Akku zu einem deutlich niedrigeren Preis. Wer die volle Kontrolle will, nimmt den Elite II; wer ein solides Alltagsgerät sucht, den Dash+. Preislich liegen beide weit auseinander, sodass die Entscheidung über den Anspruch fällt und nicht über die Marke.

So benutzt du das Gerät

  1. Mundstück abnehmen und die Keramikkammer locker füllen.
  2. Gerät einschalten und die Temperatur gradgenau wählen.
  3. Sitzungsdauer und Heizmethode im Menü einstellen, falls gewünscht.
  4. Aufheizen lassen, dann ziehen — der Boost schaltet sich selbst zu.
  5. Den Lufteinlass am Daumen zuhalten und für den vollen Zug freigeben.