New Peak Pro 3D Kammer Onyx
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Die New Peak Pro mit 3D-Kammer ist Puffcos Smart Rig in der Standardgröße: eine patentierte Keramikkammer, die von unten und von den Seiten heizt, ein Wasserperkolator aus Borosilikatglas mit Spritzschutz und lasergravierten Schlitzen und das Joystick Cap zum Lenken des Luftstroms. Eine Taste am Gerät genügt, die Puffco-Connect-App liefert Profile und Feineinstellungen. Für den Handel ist das der Artikel, mit dem sich Konzentrate an anspruchsvolle Kundschaft verkaufen lassen.
Eigenschaften
- Patentierte 3D-Kammer aus Keramik, auf gezielte Verdampfung ausgelegt
- Beheizung von unten und von den Seiten statt nur am Boden — gleichmäßiger Dampf über die ganze Ladung
- Kleinere Kammer als die 3DXL, dadurch leichter sauber zu halten
- Wasserperkolator aus Borosilikatglas mit Spritzschutz und lasergravierten Schlitzen
- Joystick Cap im Lieferumfang zum Lenken des Luftstroms während des Zuges
- Ein-Knopf-Bedienung, das Gerät funktioniert ohne Telefon vollständig
- Puffco-Connect-App für Profile, Temperaturen und LED-Verhalten über Bluetooth
- Aufheizzeit rund 30 Sekunden bis zur bereiten Kammer
- LED-Anzeige für Stufe und Zustand, auch aus zwei Metern ablesbar
- Ladezeit rund zwei Stunden über USB-C
- Hartschalenkoffer, Dabbing-Tool, Dual-Tool und fünf Wattestäbchen im Lieferumfang
- In Onyx erhältlich, technisch identisch mit der 3DXL-Variante bis auf die Kammer
- Für Konzentrate und Wachse ausgelegt, nicht für trockene Kräuter
- Aus den USA, Ersatzteile über die ganze Peak-Reihe verfügbar
Für wen ist die Peak Pro 3D gedacht?
Für Kundschaft, die allein dabbt und kleine, gezielte Portionen bevorzugt. Die 3D-Kammer ist die Standardgröße der Peak Pro und deckt den normalen Einsatz vollständig ab. Im Handel ist sie der Artikel für alle, die ein Smart Rig wollen, ohne die größere Kammer zu brauchen — und das ist die Mehrheit. Die 3DXL kommt erst ins Spiel, wenn regelmäßig zu mehreren gedabbt wird.
Die 3D-Kammer
Die Kammer ist patentiert und heizt an Boden und Seitenwänden zugleich. Dadurch verdampft die Ladung gleichmäßig, statt unten zu verbrennen und oben zu verharzen. Die kleinere Kammer hat einen praktischen Vorteil: Weniger Material bedeutet weniger Rückstand und damit weniger Reinigungsaufwand. Wer gezielt und in kleinen Mengen arbeitet, hat mit der 3D-Kammer das passendere Gerät.
Wasserfilterung im Glasperkolator
Der Perkolator aus Borosilikatglas hat lasergravierte Schlitze statt gebohrter Löcher, was feinere Blasen und mehr Kühlfläche ergibt. Ein Spritzschutz hält das Wasser dort, wo es hingehört. Bei Konzentraten und den dazugehörigen kräftigen Zügen ist beides kein Beiwerk, sondern der Unterschied zwischen angenehmem und kratzendem Dampf. Ersatzglas ist einzeln lieferbar.
Das Joystick Cap
Am Cap sitzt eine bewegliche Kugel, mit der sich der Luftstrom über der Ladung lenken lässt. Wer während des Zuges dreht, verteilt die Hitze über das ganze Konzentrat und holt mehr aus derselben Menge. Gerade bei der kleineren 3D-Kammer wirkt sich das deutlich aus, weil jede Ladung genutzt wird. Im Laden lässt sich das in einer halben Minute zeigen.
Eine Taste, eine App
Das Gerät wird über eine einzige Taste bedient und funktioniert damit vollständig. Wer mehr will, verbindet die Puffco-Connect-App über Bluetooth: Profile, Temperaturen und das Verhalten der LEDs lassen sich dort einstellen. Die App ist Zugabe, keine Voraussetzung — ein Punkt, der im Gespräch mit Kundschaft ohne Smartphone-Begeisterung wichtig ist.
Aufheizen und Laden
Nach rund 30 Sekunden ist die Kammer bereit. Geladen wird über USB-C in etwa zwei Stunden. Wer täglich dabbt, hängt das Gerät abends ans Kabel; im Ladenbetrieb lohnt ein Kabel fest an der Theke. Die LED-Anzeige zeigt Stufe und Zustand, sodass man den Ladestand im Blick hat, ohne das Telefon zu nehmen.
Reinigung
Die Kammer wird nach der Sitzung noch warm mit einem Wattestäbchen ausgewischt. Ausgekühlte Rückstände machen deutlich mehr Arbeit — das ist der wichtigste Satz im Verkaufsgespräch zu diesem Gerät. Das Glas wird abgenommen und ausgespült, Isopropylalkohol löst den Rest. Fünf Wattestäbchen liegen bei, Nachschub gehört zu jeder Bestellung.
Lieferumfang
Basis, 3D-Kammer, Wasserperkolator, Joystick Cap, Dabbing-Tool, Dual-Tool, fünf Wattestäbchen, USB-C-Kabel, Hartschalenkoffer und Anleitung. Damit ist das Gerät vollständig verkaufsfertig; es muss nichts dazugekauft werden, um anzufangen. Der Koffer ist dabei mehr als eine Beigabe, weil das Glas darin sicher reist.
Was die Peak Pro nicht kann
Sie ist kein Kräuterverdampfer. Dieses Missverständnis kommt regelmäßig vor und sollte im Gespräch von sich aus ausgeräumt werden, sonst kommt das Gerät zurück. Sie ist außerdem transportabel, aber nicht unauffällig — wer ein Taschengerät für Konzentrate sucht, ist beim Proxy besser aufgehoben.
Ersatzteile und Folgegeschäft
Kammern, Glas, Caps und Werkzeuge sind einzeln lieferbar und werden über die Peak-Reihe hinweg geteilt. Für den Handel ist das ein verlässliches Folgegeschäft: Die Kammer ist ein Verschleißteil, Glas geht irgendwann zu Bruch, und Wattestäbchen sind ein laufender Artikel. Vorausgesetzt, die Teile stehen im Regal, wenn der Kunde sie braucht.
3D oder 3DXL?
Die 3D-Kammer ist die Standardgröße und für den einzelnen Anwender die richtige Wahl. Die 3DXL fasst mehr und lohnt sich, wenn regelmäßig größere Ladungen oder Runden anstehen. Der Rest des Geräts ist identisch, weshalb die Entscheidung allein an der üblichen Portionsgröße hängt — und nicht am Preis.
So benutzt du das Gerät
- Wasser in den Glasperkolator füllen und aufsetzen.
- Kammer abnehmen und eine kleine Menge Konzentrat einlegen.
- Gerät mit der Taste starten und aufheizen lassen.
- Joystick Cap aufsetzen und während des Zuges drehen.
- Nach der Sitzung die Kammer noch warm auswischen.
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