Stündenglass Modül Dok Deluxe Travel Set Tyson 2.0
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Modül Dok Deluxe Travel Set Tyson 2.0

SKU: 7686
Smono Jungle

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SKU: 7686
Beschreibung

Das Modül Dok Deluxe Travel Set macht aus dem Modül ein eigenständiges Gerät. Der Dok ist ein Handstück aus drei Millimeter starkem Borosilikatglas mit vierlochigem Stielperkolator und Aluminiumständer; zusammen mit dem Modül ergibt das einen vollständigen Verdampfer, der keinen Gravity Infuser mehr voraussetzt — aber weiterhin auf einen aufgesetzt werden kann. Für den Handel ist das Set damit der Einstieg in das Modül-System, ohne dass vorher ein Gerät für mehrere hundert Euro dastehen muss. Wer später aufrüstet, nimmt dasselbe Modül mit.

Eigenschaften

  • Modül und Dok als transportfreundliche Komplettlösung — ein Modül, zwei Einsatzarten
  • Direkte Heizquelle, mit Gravity Infuser und mit dem Dok nutzbar — mit Infuser, Kompact und Dok
  • Dok aus 3 mm starkem Borosilikatglas, dickwandig und alltagstauglich
  • Vierlochiger Stielperkolator für feine Filterung — kühlerer, weicherer Zug als im geraden Rohr
  • Aluminiumständer, das Handstück steht sicher und kippt auch beim Befüllen nicht
  • 2,4-Zoll-Farbdisplay mit einhändiger Steuerung, auch aus zwei Metern Entfernung ablesbar
  • Ziehzeit frei einstellbar über den Regler — kein Menü, keine App
  • Magnetisch austauschbare Quarz-Tanks, Wechsel in Sekunden ohne Umschalten
  • Tanks für Konzentrate und für Trockenmaterial — ein Gerät für beide Materialien
  • 6000-mAh-Akku für bis zu 50 Sitzungen je Ladung — mehrere Tage im normalen Gebrauch
  • USB-C mit Pass-Through, geladen in rund zwei Stunden, also über Nacht bequem voll
  • Betriebstemperatur in etwa fünfzehn Sekunden erreicht — schneller als jeder Kohlebetrieb
  • 90-Grad-USB-C-Kabel im Set, es steht am Tisch nicht im Weg
  • Auch als Khalifa- und Tyson-2.0-Edition erhältlich, technisch identisch zur Standardvariante

Für wen ist das Set gedacht?

Für Kundschaft, die das Modül will, ohne vorher einen Gravity Infuser zu kaufen. Der Dok ersetzt das Grundgerät durch ein Handstück und macht das Set damit zum eigenständigen Verdampfer. Wer später doch einen Infuser anschafft, kann dasselbe Modül weiterverwenden. Damit deckt ein Artikel zwei Kundengruppen ab: die, die klein anfangen wollen, und die, die ein Zweitgerät für unterwegs suchen. Beide kaufen dasselbe Set.

Was der Dok ist

Ein Handgerät aus drei Millimeter starkem Borosilikatglas mit einem Perkolator im Stiel. Vier Löcher zerteilen den Dampf und führen ihn durch das Wasser; das Ergebnis ist ein kühlerer, weicherer Zug als bei einem geraden Rohr. Der Aluminiumständer hält das Glas aufrecht. Drei Millimeter Wandstärke sind bei Glas viel und der Grund, weshalb der Dok den Umgang am Tisch übersteht. Ein Etui ist trotzdem eine sinnvolle Ergänzung.

Zwei Geräte, ein Modül

Das Modül passt sowohl auf den Dok als auch auf den Gravity Infuser und den Kompact. Für Kundschaft, die beides besitzt, heißt das: eine Heizquelle, zwei Einsatzarten — unterwegs am Dok, zu Hause am Infuser. Für den Verkauf ist das ein starkes Argument, weil es die Anschaffung des Infusers nicht ausschließt, sondern vorbereitet. Der Kunde kommt später für das größere Gerät zurück.

Fünfzehn Sekunden

Mit eingesetztem Tank ist die Betriebstemperatur in etwa fünfzehn Sekunden erreicht. Für ein Gerät, das mit Quarz arbeitet, ist das ein guter Wert und der Grund, weshalb sich das Modül auch für kurze Sitzungen eignet. Wer schnelle, kurze Sitzungen will, kommt damit weiter als mit jedem Kohlebetrieb, bei dem allein das Anzünden länger dauert. Im Verkaufsgespräch lässt sich das vorführen, indem man mitzählt.

Magnetische Tanks

Die Quarz-Tanks werden magnetisch gehalten und automatisch erkannt. Es gibt sie für Trockenmaterial und für Konzentrate; gewechselt wird in Sekunden, ohne Menü. Wer mehrere vorbereitet, arbeitet eine Runde ab, ohne zwischendurch zu befüllen. Für den Handel sind die Tanks der verlässlichste Nachkauf im ganzen Modül-System. Wer beide Sorten führt, deckt Trockenmaterial und Konzentrate ab.

Display und Steuerung

Das 2,4-Zoll-Farbdisplay zeigt alle Werte, der Regler wird einhändig bedient und stellt die Ziehzeit ein. Es gibt keinen Menübaum und keine App — was am Gerät zu sehen ist, ist alles, was es gibt. Für Kundschaft, die von elektrischen Geräten mit Menüführung kommt, ist diese Schlichtheit ein Vorteil und kein Mangel. Man sieht alles auf einen Blick und stellt es mit einer Hand.

Akku und Kabel

6000 mAh reichen für bis zu fünfzig Sitzungen, geladen wird über USB-C in rund zwei Stunden. Pass-Through erlaubt den Betrieb am Kabel, und das mitgelieferte 90-Grad-Kabel steht dabei nicht im Weg. Fünfzig Sitzungen reichen im Alltag mehrere Tage, und weil das Gerät ohnehin meist auf dem Tisch steht, ist Laden selten ein Thema. Das gewinkelte Kabel ist dabei mehr wert, als es klingt.

Vier Glasfarben

Den Dok gibt es mit transparentem, blauem und grauem Glas sowie in den Editionen Khalifa und Tyson 2.0. Technisch sind alle identisch; es ist eine reine Optikentscheidung, die im Regal aber Wirkung zeigt. Wer sie führen will, sollte früh zugreifen — Editionen erscheinen begrenzt und sind danach nicht mehr nachbestellbar. Erfahrungsgemäß gehen sie schneller weg als die Standardvariante.

Reinigung

Der Dok wird abgenommen und ausgespült, der Perkolator verträgt Isopropylalkohol. Die Tanks werden noch warm ausgeleert, sonst wird es mühsam. Weil das Glas sichtbar ist, sieht man den Reinigungsbedarf, statt ihn zu schmecken. Ein Reinigungsset gehört deshalb in jede Bestellung mit einem Dok. Es kostet wenig und verhindert die häufigste Enttäuschung nach den ersten Wochen.

Set oder Modül allein?

Wer schon einen Gravity Infuser besitzt, braucht nur das Modül. Wer keinen hat oder ein Gerät für unterwegs will, nimmt das Set — der Dok ist deutlich handlicher als jeder Infuser und funktioniert eigenständig. Beide Wege führen zum selben Modül. Preislich liegen beide Wege weit auseinander, die Entscheidung fällt also über den vorhandenen Gerätebestand. Wer gar nichts hat, fährt mit dem Set eindeutig besser.

So benutzt du das Gerät

  1. Quarz-Tank mit Material füllen und magnetisch einsetzen.
  2. Modül auf den Dok aufsetzen und den Dok in den Ständer stellen.
  3. Gerät einschalten und die Ziehzeit am Regler wählen.
  4. Rund fünfzehn Sekunden aufheizen lassen, dann langsam ziehen.
  5. Nach der Sitzung den Tank noch warm ausleeren und den Dok ausspülen.