4.0 Blackliner
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Der Aromed 4.0 ist ein Tischverdampfer aus deutscher Fertigung: Konvektionsheizung, Heizkammer aus Glas, rund 0,4 Gramm Füllmenge und ein LCD, das die Temperatur anzeigt. Das Gerät läuft am Netz und verdampft sowohl getrocknete Kräuter als auch Öle, was es für aromatherapeutische Anwendungen brauchbar macht. Aufgeheizt ist es nach etwa zwei Minuten. Für den Handel ist das der Artikel für Kundschaft, die ein Gerät für zu Hause sucht und Wert auf deutsche Fertigung legt.
Eigenschaften
- Tischverdampfer aus deutscher Fertigung, ausgelegt auf den Dauerbetrieb zu Hause
- Konvektionsheizung — die Luft heizt das Material und nicht die Kammerwand
- Heizkammer aus Glas, geschmacksneutral und rückstandsfrei zu reinigen
- Füllmenge rund 0,4 Gramm, genug für eine längere Sitzung oder eine Runde
- LCD zeigt die Temperatur, ohne Menüs und ohne App
- Aufheizzeit rund zwei Minuten, danach hält das Gerät die Temperatur konstant
- Netzbetrieb ohne Akku, es gibt nichts, was nach Jahren nachlässt
- Verdampft getrocknete Kräuter und Öle, damit auch für Aromatherapie brauchbar
- Phyto-Inhalation mit milderer Belastung der Atemwege als bei Verbrennung
- Bedienung auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt, reproduzierbare Ergebnisse ohne Einarbeitung
- In Schwarz (Blackliner) und Weiß (Whiteliner) lieferbar, technisch identisch
- Kein Verschleiß an Akku oder Elektronikteilen, die nur bei Mobilgeräten altern
- Für den Dauerbetrieb im Ladengeschäft oder in der Praxis geeignet
- Ersatzteile über den Hersteller in Deutschland verfügbar
Für wen ist der Aromed 4.0 gedacht?
Für Kundschaft, die ein Gerät für zu Hause sucht und keinen Wert auf Mobilität legt. Der Aromed 4.0 ist ein Tischgerät: Er hängt am Netz, heizt zwei Minuten und läuft dann, solange man will. Im Handel ist er der Artikel für Kundschaft, die deutsche Fertigung sucht und für die Aromatherapie ein ernstgemeinter Anwendungsfall ist. Wer ein Gerät für unterwegs will, ist bei einem tragbaren Verdampfer besser bedient.
Konvektion und Glaskammer
Geheizt wird mit Luft, nicht über die Kammerwand — das Material liegt nicht auf einer heißen Fläche und brennt deshalb nicht an. Die Heizkammer besteht aus Glas, das geschmacksneutral ist und sich rückstandsfrei reinigen lässt. Diese Kombination ist der Grund, weshalb der Aromed auch nach Jahren noch so schmeckt wie am ersten Tag: Es gibt keine Beschichtung, die sich abnutzen könnte.
Zwei Minuten Aufheizzeit
Rund 120 Sekunden vergehen, bis das Gerät bereit ist. Für ein Tischgerät ist das ein normaler Wert und im Alltag unerheblich, weil man es ohnehin einschaltet und stehen lässt. Wer die Geduld nicht aufbringt, sollte zu einem tragbaren Konvektionsgerät greifen — dort geht es in Sekunden, allerdings zu Lasten der Laufzeit.
Kräuter und Öle
Das Gerät verdampft getrocknete Kräuter ebenso wie Öle. Damit ist es nicht auf einen Anwendungsfall festgelegt und für aromatherapeutische Anwendungen brauchbar. Zwischen den Materialien sollte die Kammer gereinigt werden, sonst mischen sich die Aromen. Für den Handel ist die Doppelnutzung ein Argument gegenüber Geräten, die nur eines von beidem können.
Phyto-Inhalation
Beim Verdampfen entsteht kein Rauch, sondern Dampf: Die flüchtigen Inhaltsstoffe werden freigesetzt, ohne dass das Material verbrennt. Für empfindliche Atemwege ist das der praktische Unterschied und der Grund, weshalb dieses Gerät seit Jahren im Bereich der Aromatherapie geführt wird. Es ist kein Medizinprodukt, und diese Unterscheidung sollte im Gespräch sauber getroffen werden.
Netzbetrieb statt Akku
Der Aromed 4.0 hat keinen Akku und läuft am Netz. Das nimmt ihm die Mobilität und schenkt ihm dafür Lebensdauer: Der Akku ist bei tragbaren Geräten das Teil, das zuerst nachlässt, und genau das entfällt hier. Wer das Gerät jeden Abend benutzt, hat nach fünf Jahren dieselbe Leistung wie am Anfang.
Füllmenge
Rund 0,4 Gramm passen in die Kammer. Das ist deutlich mehr als bei tragbaren Geräten und reicht für eine längere Sitzung oder für eine Runde. Wer allein und in kleinen Mengen verdampft, füllt entsprechend weniger ein — die Konvektion arbeitet auch mit einer halbvollen Kammer, nur wird die Sitzung kürzer.
Bedienung
Das LCD zeigt die Temperatur, mehr braucht das Gerät nicht. Es gibt keine App, keine Bluetooth-Verbindung und keine Profile, die man anlegen müsste. Diese Schlichtheit ist gewollt: Wer einmal seine Temperatur gefunden hat, stellt sie ein und rührt sie nicht mehr an. Für Kundschaft, die keine Technik will, ist das ein Verkaufsargument.
Reinigung
Die Glaskammer wird ausgewischt, hartnäckige Rückstände löst Isopropylalkohol. Weil Glas nichts aufnimmt, bleibt nach der Reinigung nichts zurück. Wer alle paar Wochen reinigt, hält Zugwiderstand und Geschmack konstant. Bei einem Gerät, das täglich läuft, lohnt sich der Aufwand nach wenigen Wochen.
Schwarz oder Weiß
Den Aromed 4.0 gibt es als Blackliner mit schwarzer und als Whiteliner mit weißer Ummantelung. Technisch sind beide identisch, es unterscheidet sie nur die Farbe. Für den Handel lohnt es sich, beide zu führen — bei einem Tischgerät, das sichtbar herumsteht, entscheidet die Optik häufiger als bei einem Taschengerät.
Deutsche Fertigung
Gebaut wird in Deutschland, was für den Handel zwei Folgen hat: Die Ersatzteilversorgung läuft über kurze Wege, und im Verkaufsgespräch ist die Herkunft ein Argument, das viele Kunden von sich aus ansprechen. Bei einem Gerät in diesem Preisbereich ist das kein Detail, sondern oft der Grund für die Kaufentscheidung.
So benutzt du das Gerät
- Gerät ans Netz anschließen und einschalten.
- Glaskammer locker mit getrockneten Kräutern oder Öl befüllen.
- Temperatur wählen und rund zwei Minuten aufheizen lassen.
- Langsam und gleichmäßig inhalieren.
- Nach der Sitzung die Glaskammer auswischen.
passendes Zubehör
- Die Auswahl einer Auswahl führt zu einer vollständigen Seitenaktualisierung.
