AirVape Legacy CORE
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Legacy CORE

Smono Jungle

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Beschreibung

Der AirVape Legacy CORE ist die schlanke Variante des Legacy PRO 2: dieselbe Hybrid-Heizung, dieselbe vergoldete Kammer, aber statt des Farbdisplays sieben feste Temperaturstufen über LEDs. Der Luftweg besteht durchgehend aus Glas und lässt sich zum Reinigen vollständig herausnehmen — das ONEPath-System des Herstellers. Der 18650-Akku mit 3.200 mAh ist wechselbar. Für den Handel ist das der Artikel, mit dem sich der Preisabstand zum PRO 2 ehrlich begründen lässt.

Eigenschaften

  • Hybrid-Heizung aus Konvektion und Konduktion, dieselbe wie im Legacy PRO 2 — der Dampf ist derselbe
  • Sieben feste Temperaturstufen über LED-Anzeige, ohne Menü und ohne Gradsuche
  • Aufheizzeit rund 15 Sekunden, die Vibration meldet die erreichte Stufe
  • Vergoldete Edelstahlkammer, geschmacksneutral und leicht zu reinigen
  • Herausnehmbarer Glas-Luftweg (ONEPath) — der ganze Weg lässt sich reinigen, nicht nur der Anfang
  • Keramikmundstück, geschmacksneutral und einzeln nachkaufbar
  • Wechselbarer 18650-Akku mit 3.200 mAh, ein zweiter Akku ersetzt jede Powerbank
  • 60 bis 80 Minuten Laufzeit je Ladung, abhängig von der gewählten Stufe
  • Laden über USB-C, das Kabel liegt ohnehin überall herum
  • Wechselbare Textil-Skins, das Gerät lässt sich äußerlich verändern statt ersetzen
  • Pad-Einsatz für Konzentrate im Lieferumfang, damit sind beide Materialien abgedeckt
  • Maße 119 × 52 × 21 Millimeter, flach genug für die Innentasche
  • Verschleißteile über die Modellreihe geteilt — Siebe, Mundstück und Glasweg passen auch auf den PRO 2
  • Für trockene Kräuter und Konzentrate ausgelegt, ein Gerät für beide Materialien

Für wen ist der Legacy CORE gedacht?

Für Kundschaft, die den Dampf des Legacy PRO 2 will, aber nicht dessen Display. Der CORE hat dieselbe Heizung und dieselbe Kammer und kostet spürbar weniger, weil die Anzeige einfacher ist. Im Handel ist das der ehrlichste Weg, jemanden im Legacy-System zu halten, der beim Preis des PRO 2 zögert. Wer gradgenau einstellen will, ist beim PRO 2 richtig — das gehört ins Gespräch, bevor die Entscheidung fällt.

Sieben Stufen statt Gradzahl

Die Temperatur wird nicht in Grad eingestellt, sondern in sieben festen Stufen, die über LEDs angezeigt werden. In der Praxis reicht das: Die meisten Anwender finden nach zwei Wochen ihre Stufe und rühren sie nicht mehr an. Der Unterschied zum Farbdisplay ist keine Frage der Dampfqualität, sondern der Bedienung. Für Kundschaft, die keine Zahlen braucht, ist die einfachere Anzeige sogar der angenehmere Weg.

Die vergoldete Kammer

Die Kammer besteht aus vergoldetem Edelstahl. Gold gibt keinen Eigengeschmack ab, leitet Wärme sehr gut und lässt sich rückstandsfrei auswischen. Das ist der Punkt, an dem sich der CORE von Geräten derselben Preisklasse mit beschichteter Kammer unterscheidet — beschichtete Kammern verlieren ihre Schicht, eine vergoldete Kammer nicht. Im dritten Jahr schmeckt das Gerät noch wie am ersten Tag.

ONEPath — der Luftweg aus Glas

Vom Kammerausgang bis zum Mundstück besteht der Luftweg aus Glas und lässt sich in einem Stück herausziehen. Das ist der eigentliche Unterschied zu Geräten, bei denen sich Kondensat in Kanälen sammelt, an die man nicht herankommt. Wer den Glasweg alle paar Wochen in Isopropylalkohol legt, hat das Gerät praktisch neu. Für den Handel heißt das weniger Reklamationen wegen angeblich nachlassender Leistung.

Der wechselbare Akku

Der 18650-Akku mit 3.200 Milliamperestunden lässt sich herausnehmen und ersetzen. Das ist bei einem Gerät dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich und der Grund, weshalb der CORE länger im Einsatz bleibt als Geräte mit fest verbautem Akku: Wenn der Akku nach zwei Jahren nachlässt, wird er getauscht statt das Gerät. Ein zweiter Akku im Etui ersetzt jede Powerbank und ist in Sekunden gewechselt.

Laufzeit und Laden

Je nach gewählter Stufe kommt der CORE auf 60 bis 80 Minuten. Niedrige Stufen kosten weniger Strom, hohe mehr — die Spanne ist also keine Ungenauigkeit, sondern beschreibt die Wirklichkeit. Geladen wird über USB-C. Wer täglich nutzt, lädt jeden zweiten Abend; wer einen zweiten Akku hat, lädt gar nicht unterwegs.

Reinigung und Verschleiß

Die Kammer wird noch warm ausgebürstet, der Glasweg alle paar Wochen eingelegt. Verschleiß gibt es an Sieben, Dichtungen und Mundstück, alles einzeln lieferbar. Weil die Teile mit dem Legacy PRO 2 geteilt werden, lohnt sich die Lagerhaltung für beide Geräte zusammen. Ein Reinigungsset gehört in jede Bestellung mit einem CORE und kostet im Einkauf fast nichts.

Die Textil-Skins

Das Gehäuse trägt wechselbare Textilbezüge. Das klingt nach Zubehör, ist aber im Handel ein echtes Folgegeschäft: Wer nach einem Jahr ein anderes Aussehen will, kauft einen Skin statt ein neues Gerät. Gleichzeitig ist die Textiloberfläche griffiger als lackiertes Metall und weniger empfindlich gegen Kratzer. Ersatz gibt es einzeln, und die Auswahl wechselt über die Saisons.

Kräuter und Konzentrate

Ein Pad-Einsatz für Konzentrate liegt bei, sodass sich der CORE für beide Materialien nutzen lässt. Wer beides in einem Gerät fährt, sollte die Kammer zwischen den Materialien reinigen, sonst mischen sich die Aromen. Für den Handel ist die Doppelnutzung ein Argument gegen den Zweitkauf eines reinen Konzentratgeräts — mit dem Hinweis, dass ein Dab-Rig für Konzentrate weiterhin die bessere Wahl bleibt.

Was der CORE nicht hat

Kein Farbdisplay, keine gradgenaue Einstellung und kein kabelloses Laden — das sind die drei Punkte, an denen gespart wurde. Alles andere teilt er mit dem Legacy PRO 2. Wer diese drei Punkte im Verkaufsgespräch von sich aus nennt, verkauft das Gerät an die richtige Kundschaft und hat später keine Rückläufer. Wer sie verschweigt, verkauft es einmal und nimmt es zurück.

CORE oder Legacy PRO 2?

Der CORE hat dieselbe Heizung, dieselbe Kammer und denselben Glas-Luftweg. Der PRO 2 bietet zusätzlich das Farbdisplay, die gradgenaue Einstellung und die feinere Regelung. Wer nach Gefühl arbeitet, spart mit dem CORE; wer gern einstellt, greift zum PRO 2. Beide teilen sich Verschleißteile, was die Entscheidung im Nachhinein billig macht.

So benutzt du das Gerät

  1. Mundstück abnehmen und die Kammer locker füllen.
  2. Gerät einschalten und eine der sieben Stufen wählen.
  3. Aufheizen lassen, bis die Vibration die Stufe meldet.
  4. Langsam und gleichmäßig ziehen, nicht wie an einer Zigarette.
  5. Nach der Sitzung die Kammer noch warm ausbürsten.