Tempest 2 Racing Green
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Der Tempest 2 von Mad Heaters ist ein reines Konvektionsgerät ohne Elektronik: Die Hitze kommt vom Torch-Feuerzeug oder vom Induktionsheizer, das Heizsystem besteht aus einem austauschbaren Kern mit Kugelfüllung. Titan und Edelstahl, modular aufgebaut, werkzeuglos zerlegbar. Für den Handel ist das der Artikel für Kundschaft, die keinen Akku will und stattdessen jedes Teil selbst tauschen kann.
Eigenschaften
- Reine Konvektion — die Luft heizt das Material, nicht die Kammerwand
- Austauschbarer Heizkern mit Kugelfüllung für gleichmäßige Wärmeverteilung
- Modularer Aufbau, Luftstrom und Kühlung lassen sich gezielt anpassen
- Kompatibel mit Torch-Feuerzeugen und mit Induktionsheizern wie dem iSpire Wand
- Titan und Edelstahl, auf jahrelangen Betrieb ausgelegt
- Werkzeuglos zerlegbar, für Reinigung und Wartung braucht es nichts weiter
- On-Demand-Erhitzung, jeder Zug wird einzeln erzeugt statt einer laufenden Sitzung
- Kein Akku, keine Elektronik, nichts, was nach zwei Jahren nachlässt
- Kompakte und robuste Bauform für den mobilen Einsatz
- Heizkappe mit integriertem Heizkern im Lieferumfang
- Kühleinheit V2 und Kammersieb liegen bei
- Ersatz-O-Ringe im Lieferumfang, damit ist der erste Verschleiß abgedeckt
- Alle Teile einzeln nachkaufbar, das Gerät lässt sich vollständig instand halten
- Für trockene Kräuter ausgelegt
Für wen ist der Tempest 2 gedacht?
Für Kundschaft, die schon weiß, was Konvektion bedeutet, und ein Gerät ohne Akku will. Der Tempest 2 hat keine Elektronik, keine Stufen und kein Display — die Temperatur ergibt sich aus der Flamme, dem Abstand und dem eigenen Zug. Im Handel ist er der Artikel für Leute, die vom DynaVap kommen und mehr Kontrolle wollen. Wer zum ersten Mal verdampft, ist mit einem elektrischen Gerät besser bedient.
Reine Konvektion
Die Luft wird erhitzt und gibt ihre Wärme an das Material ab; die Kammerwand bleibt kühler als bei Konduktion. Das Ergebnis ist ein sauberer Geschmack und Material, das nicht anbrennt, sondern gleichmäßig ausdampft. Der Preis dafür ist, dass die Technik geübt sein will: Wer zu schnell zieht, holt zu wenig heraus, wer zu langsam zieht, überhitzt. Nach zwei, drei Sitzungen sitzt der Zug.
Der austauschbare Heizkern
Im Kern liegt eine Kugelfüllung, die die Wärme speichert und gleichmäßig an die durchströmende Luft abgibt. Der Kern ist austauschbar — das ist der Punkt, der den Tempest 2 von Geräten unterscheidet, bei denen der Heizer fest verbaut ist. Wenn der Kern nach Jahren nachlässt, wird er getauscht statt das Gerät. Für den Handel ist das ein Ersatzteil, das sich über Jahre verkauft.
Torch oder Induktion
Geheizt wird mit einem Torch-Feuerzeug oder mit einem Induktionsheizer wie dem iSpire Wand. Die Flamme ist billiger und überall verfügbar, die Induktion ist reproduzierbarer, weil sie immer dieselbe Energie abgibt. Wer den Tempest 2 verkauft, sollte fragen, was der Kunde schon besitzt — und wenn die Antwort nichts ist, gehört der Heizer in dieselbe Bestellung.
Modularer Aufbau
Luftstrom und Kühlung lassen sich über die Module anpassen: längere Kühlstrecke für milderen Dampf, kürzerer Weg für mehr Dichte. Das ist kein Zubehörgedanke, sondern die eigentliche Idee des Geräts — es wird auf den Anwender eingestellt und nicht umgekehrt. Kundschaft, die gern schraubt, findet hier ein Gerät, das über Jahre interessant bleibt.
On Demand
Der Tempest 2 kennt keine Sitzung, die läuft und dabei Material verbraucht. Geheizt wird für jeden Zug einzeln, danach kühlt das Gerät wieder ab. Für den Anwender heißt das: Wer nach zwei Zügen aufhören will, hat nichts verschwendet. Bei elektrischen Geräten mit Sitzungsbetrieb ist das anders, und genau dieser Vergleich verkauft den Tempest an sparsame Kundschaft.
Titan und Edelstahl
Die Materialien sind auf Dauerbetrieb ausgelegt und vertragen die Temperaturwechsel, die bei jeder Erhitzung entstehen. Titan gibt keinen Eigengeschmack ab und ist leichter als Edelstahl, weshalb es dort sitzt, wo es heiß wird. Für ein Gerät ohne Elektronik ist das Material die entscheidende Größe — es gibt sonst nichts, was altern könnte.
Reinigung und Wartung
Das Gerät zerfällt ohne Werkzeug in seine Teile. Gereinigt wird mit Isopropylalkohol und einer Bürste, das Kammersieb wird eingelegt. O-Ringe sind das Verschleißteil und liegen als Ersatz bei; Nachschub gehört ins Regal, weil sie irgendwann porös werden. Wer alle paar Wochen reinigt, hat ein Gerät, das über Jahre gleich arbeitet.
Lieferumfang
Gerät, Heizkappe mit integriertem Heizkern, Kühleinheit V2, Kammersieb, Ersatz-O-Ringe und Anleitung. Was fehlt, ist die Hitzequelle: Torch oder Induktionsheizer müssen dazugekauft werden. Dieser Punkt gehört unbedingt ins Verkaufsgespräch, sonst steht der Kunde zu Hause mit einem Gerät da, das er nicht in Betrieb nehmen kann.
Was der Tempest 2 nicht hat
Kein Display, keine Temperaturanzeige, keine Stufen und keinen Akku. Wer nach Zahlen sucht, findet hier keine — die Temperatur ergibt sich aus Flamme, Abstand und Zug. Das ist kein Mangel, sondern die Bauart, und wer sie im Gespräch von sich aus nennt, verkauft an die richtige Kundschaft.
Farben
Den Tempest 2 gibt es bei uns in Schwarz und in Racing Green. Technisch sind beide identisch. Für den Handel lohnt es sich, beide zu führen, weil bei einem Gerät, das man in die Hand nimmt und herumzeigt, die Optik mitentscheidet.
So benutzt du das Gerät
- Kammer öffnen und locker mit gerebeltem Material füllen.
- Kühleinheit und Heizkappe aufsetzen.
- Heizkappe mit Torch oder Induktionsheizer erhitzen.
- Langsam und gleichmäßig ziehen, während die Hitze arbeitet.
- Nach der Sitzung zerlegen und die Teile reinigen.
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