Der TinyMight V2 ist ein Konvektionsverdampfer aus Finnland mit einem Gehäuse aus amerikanischem Walnussholz: Aufheizzeit ab drei Sekunden, drei Betriebsarten — On Demand, Session und ein Beast-Modus für kurzzeitig höhere Temperaturen — und ein versiegelter Luftweg aus Edelstahl und Quarzglas. Der Akku ist wechselbar, geladen wird über USB-C. Für den Handel ist das der Artikel, an dem sich zeigt, was Konvektion in einem tragbaren Gerät leisten kann.
Eigenschaften
- Hochleistungs-Konvektionsheizung, die Luft heizt das Material statt der Kammerwand
- Aufheizzeit ab drei Sekunden — kein anderes tragbares Gerät ist schneller bereit
- Drei Betriebsarten: On Demand für den einzelnen Zug, Session für die Runde, Beast für mehr Hitze
- Gehäuse aus amerikanischem Walnussholz, wärmeisolierend und in der Hand angenehm
- Einstellbare Kräuterkammer mit präziser Temperaturregelung
- Versiegelter Luftweg aus Edelstahl und Quarzglas, hygienisch und geschmacksneutral
- Auswechselbarer Molicel-Akku, ein zweiter Akku ersetzt jede Powerbank
- USB-C-Schnellladung, das Gerät steht nicht den halben Abend am Kabel
- Akkustand über farbige LEDs, ohne Display und ohne App
- Integriertes Multitool, es lässt sich nicht verlegen
- Kratzfeste Metalloberflächen und überarbeitetes Batteriefach
- Glasmundstück mit 55 Millimetern im Lieferumfang, Ersatz einzeln lieferbar
- Ersatzteilset mit O-Ringen und Sieben liegt bei
- Drei Jahre beschränkte Garantie des Herstellers
Für wen ist der TinyMight V2 gedacht?
Für Kundschaft, die weiß, was sie will, und für die Dampfqualität vor Bedienkomfort geht. Der V2 hat kein Display und keine App, dafür eine Konvektionsheizung, die in drei Sekunden bereit ist. Im Handel ist er der Artikel für Leute, die schon zwei oder drei Geräte hatten und beim nächsten keine Kompromisse mehr machen wollen. Einsteiger sind mit einem Gerät mit Display besser bedient.
Drei Sekunden
Von der Taste bis zum ersten Zug vergehen etwa drei Sekunden. Das ist kein Marketingwert, sondern die praktische Folge einer Heizung, die nur die durchströmende Luft erhitzt und nicht erst eine Kammer aufwärmen muss. Für den Anwender heißt das, dass er das Gerät auch für einen einzelnen Zug einschaltet. Genau daran scheitern Geräte mit einer Minute Vorheizzeit im Alltag.
On Demand, Session und Beast
Im On-Demand-Modus heizt das Gerät nur, solange gezogen wird — das schont Material und Akku. Im Session-Modus läuft es durch, was in der Runde praktischer ist. Der Beast-Modus schiebt kurzzeitig mehr Hitze nach, wenn die Ladung am Ende ist. Drei Betriebsarten klingen nach viel; in der Praxis stellt man eine ein und bleibt dabei, und die anderen beiden sind da, wenn sie gebraucht werden.
Walnussholz
Das Gehäuse besteht aus amerikanischem Walnussholz. Holz isoliert besser als Metall, das heißt: Das Gerät bleibt außen greifbar, während innen 200 Grad herrschen. Dazu kommt, dass sich jedes Stück etwas anders färbt und mit den Jahren nachdunkelt. Für den Handel ist das ein Gerät, das man in die Hand geben muss — verkauft wird es über die Haptik und nicht über das Datenblatt.
Der versiegelte Luftweg
Der Dampfweg besteht aus Edelstahl und Quarzglas und ist versiegelt, sodass keine Rückstände in Zwischenräume kriechen. Beides gibt keinen Eigengeschmack ab. Für Kundschaft, die auf Geschmack achtet, ist das der Hauptgrund für dieses Gerät — und es ist zugleich der Grund, weshalb sich der V2 gründlich reinigen lässt, ohne dass etwas übrig bleibt.
Akku und Laden
Der Molicel-Akku ist wechselbar; geladen wird über USB-C mit Schnellladung. Ein zweiter Akku kostet wenig und ersetzt jede Powerbank, weil er in Sekunden getauscht ist. Der Akkustand wird über farbige LEDs angezeigt, was ohne Display vollkommen ausreicht. Für den Handel ist der Zweitakku der naheliegendste Zusatzverkauf zu diesem Gerät.
Die einstellbare Kammer
Die Kräuterkammer lässt sich in der Größe anpassen, sodass kleine und große Ladungen gleich gut funktionieren. Wer allein dampft, stellt sie klein und verschwendet nichts; wer in der Runde dampft, stellt sie groß. Das ist eine der wenigen Stellschrauben am Gerät und zugleich die, die im Alltag am meisten bringt.
Reinigung und Verschleiß
Ein Ersatzteilset mit O-Ringen und Sieben liegt bei. Der Luftweg wird mit Isopropylalkohol gereinigt, das Multitool sitzt am Gerät und geht nicht verloren. Weil der Weg versiegelt ist, bleibt der Schmutz dort, wo man ihn erreicht. Wer alle paar Wochen reinigt, hält Zugwiderstand und Geschmack konstant — bei einem Gerät dieser Preisklasse lohnt sich der Aufwand.
Herkunft und Garantie
Gebaut wird in Finnland, und der Hersteller gibt drei Jahre beschränkte Garantie. Bei einem Gerät, das im oberen Preisbereich liegt, ist die Garantie ein Verkaufsargument, das man nennen sollte. Ersatzteile kommen aus derselben Quelle, sodass sich das Gerät über Jahre instand halten lässt statt ersetzt zu werden.
Was der V2 nicht hat
Kein Display, keine App, keine Bluetooth-Verbindung und keine gradgenaue Anzeige. Wer Zahlen sehen will, ist hier falsch. Wer den besten Dampf aus einem tragbaren Gerät holen will, ist genau richtig. Dieser Satz sortiert die Kundschaft im Gespräch zuverlässiger als jede Aufzählung von Merkmalen.
V2 oder V2 Schwarz-Walnuss?
Die schwarze Ausführung ist mehr als eine Farbvariante: Sie bringt einen polierten Zirkonia-Stem mit 80 Millimetern statt des Glasmundstücks, die Cooling Unit V2 und einen stärkeren Molicel-P30B-Akku. Wer das Gerät oft transportiert, fährt mit dem Zirkonia-Stem besser, weil er nicht bricht. Wer den Klassiker will, nimmt die Standardausführung.
So benutzt du das Gerät
- Kammer öffnen und locker mit gerebeltem Material füllen.
- Gerät einschalten und den Betriebsmodus wählen.
- Drei Sekunden aufheizen lassen.
- Langsam und gleichmäßig ziehen, im On-Demand-Modus die Taste halten.
- Nach der Sitzung Kammer und Luftweg reinigen.
passendes Zubehör
- Die Auswahl einer Auswahl führt zu einer vollständigen Seitenaktualisierung.
