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Geeignet nur für Wachs
Der G Pen Roam ist ein tragbares E-Rig mit eigenem Wasserstück: ein auslaufsicherer Hydrotube aus Borosilikatglas, ein Tank vollständig aus Quarz und ein 1300-mAh-Akku, der in Sekunden auf Temperatur ist. Die Temperatur wird digital geregelt und über eine LED-Anzeige gezeigt. Erhältlich als Künstleredition mit Cookies und mit Dr. Greenthumbs — technisch identisch, in der Stückzahl begrenzt. Für den Handel ist er damit das Gerät, mit dem sich Konzentrate an Kundschaft verkaufen lassen, die unterwegs nicht auf Wasserfilterung verzichten will.
Eigenschaften
- Auslaufsicherer Hydrotube aus Borosilikatglas — Wasserfilterung, die in die Tasche passt
- Tank vollständig aus Quarz gefertigt, für klaren Geschmack ohne Eigennote, nicht nur beschichtet
- 1300-mAh-Lithium-Ionen-Akku für den mobilen Einsatz über mehrere Sitzungen, also mehrere Sitzungen je Ladung
- Digitale Temperaturregelung mit LED-Anzeige von 204 bis 427 Grad — von aromabetont bis dicht
- Aufheizzeit von wenigen Sekunden nach dem Aktivieren — kein Warten und kein Timing
- Haptische Rückmeldung zeigt an, wann das Gerät einsatzbereit ist, ohne dass man hinsehen muss
- Kompaktes Design, das trotz Wasserstück in eine Tasche passt und sich ohne Ausleeren einpacken lässt
- Reiseetui im Lieferumfang für Transport und sichere Aufbewahrung, damit ist der Transport gelöst
- Quarztank, Glasröhrchen und Mundstück einzeln nachkaufbar — der Tank ist der häufigste Nachkauf
- Kein offener Nagel, keine Lötlampe — damit deutlich unfallärmer als klassisches Dabben
- Als Cookies-Edition in Zusammenarbeit mit Berner erhältlich, in der Stückzahl begrenzt
- Als Dr.-Greenthumbs-Edition erhältlich, technisch identisch, nur Farbe und Finish unterscheiden sich
- Für Konzentrate und Wachse ausgelegt, nicht für trockene Kräuter
- Micro-USB-Ladekabel im Lieferumfang — ein Anachronismus, in der Praxis aber unproblematisch
Für wen ist der Roam gedacht?
Für Kundschaft, die Konzentrate über Wasser dampfen will, ohne eine Bong mitzuschleppen. Der Roam bringt sein Wasserstück mit und ist trotzdem klein genug für eine Tasche. Im Handel ist er der Artikel für alle, die nach einem tragbaren E-Rig fragen — und das sind mehr, als man denkt, weil klassische E-Rigs den Tisch nicht verlassen. Wer einen Roam kauft, kommt für Quarztanks und Glas zurück. Erfahrungsgemäß ist der Roam für viele der erste Kontakt mit Konzentraten überhaupt, weil ihm die Hürde der Lötlampe fehlt.
Der auslaufsichere Hydrotube
Das Wasserstück ist so konstruiert, dass es beim Kippen nicht ausläuft — ohne diese Eigenschaft wäre ein tragbares Wasserfiltergerät nicht praktikabel. Borosilikatglas ist geschmacksneutral und hält Temperaturwechsel aus. Für den Kunden bedeutet die Auslaufsicherheit, dass er das Gerät ohne Ausleeren einpacken kann. Ersatzglas ist einzeln lieferbar und gehört ins Regal, weil Glas irgendwann zu Bruch geht. Für den Handel heißt das ein Artikel, der ohne Zubehör funktioniert und trotzdem Folgegeschäft erzeugt.
Der Quarztank
Der Tank ist vollständig aus Quarz gefertigt, nicht nur beschichtet. Quarz gibt keinen Eigengeschmack ab und verträgt die harten Temperaturwechsel, die beim Dabben entstehen. Das ist der Punkt, an dem sich der Roam von günstigeren Geräten mit Keramik- oder Metalltanks unterscheidet. Ersatztanks sind einzeln lieferbar und der naheliegendste Nachkauf zu diesem Gerät. Wer den Tank schont und nicht überfüllt, hat lange denselben klaren Geschmack wie am ersten Tag.
Temperatur und Anzeige
Die digitale Regelung deckt 204 bis 427 Grad ab — der Bereich, in dem Konzentrate arbeiten. Niedrig eingestellt bleibt der Geschmack im Vordergrund, hoch eingestellt kommt die Dichte. Die LED-Anzeige zeigt die gewählte Stufe, und haptisches Feedback meldet die Bereitschaft, ohne dass man hinsehen muss. Damit ist der Roam auch im Halbdunkel bedienbar. Im Verkaufsgespräch lohnt es sich, die untere Stufe vorzuführen, weil dort der Geschmacksunterschied am deutlichsten ist.
Sekunden statt Vorbereitung
Nach dem Aktivieren ist das Gerät in wenigen Sekunden bereit. Klassisches Dabben verlangt Erhitzen, Abkühlenlassen und Treffen des richtigen Moments — das entfällt hier vollständig. Für den Kunden heißt das, dass er den Roam auch dann benutzt, wenn er nur einen Zug will. Im Laden lässt sich das in einer Minute vorführen. Für Kundschaft, die Konzentrate bisher gemieden hat, ist genau dieser Punkt der Grund, es doch zu versuchen.
Die Künstlereditionen
Den Roam gibt es als Cookies-Edition, entstanden aus der Zusammenarbeit mit dem Rapper und Unternehmer Berner, sowie als Dr.-Greenthumbs-Edition. Technisch sind beide identisch mit dem Standardgerät, unterscheiden sich aber in Farbe und Finish und sind in der Stückzahl begrenzt. Für den Handel sind das Artikel, die sich über die Optik verkaufen und nach dem Abverkauf nicht wiederkommen. Wer sie führen will, sollte früh zugreifen — Editionen erscheinen begrenzt und sind danach nicht mehr nachbestellbar.
Akku und Laufzeit
1300 Milliamperestunden reichen für mehrere Sitzungen. Geladen wird über Micro-USB — bei einem aktuellen Gerät ein Anachronismus, in der Praxis aber unproblematisch, weil das Kabel beiliegt und Micro-USB-Kabel überall herumliegen. Wer den Roam viel nutzt, sollte ein zweites Kabel im Etui haben. Wer den Roam täglich nutzt, lädt ihn jeden zweiten Abend, ohne darüber nachzudenken.
Reinigung
Der Quarztank wird nach der Sitzung noch warm mit einem Wattestäbchen ausgewischt, dann bleibt er sauber. Das Glas wird abgenommen und ausgespült; Isopropylalkohol löst hartnäckige Rückstände. Wer den Tank auskühlen lässt, hat später deutlich mehr Arbeit. Ein Reinigungsset mit Wattestäbchen und Alkohol kostet im Einkauf fast nichts und verhindert die häufigste Enttäuschung.
Zubehör und Folgegeschäft
Quarztank, Glasröhrchen und Mundstück sind einzeln lieferbar. Gerade der Tank ist ein Verschleißteil, das regelmäßig ersetzt wird, und Glas geht irgendwann zu Bruch. Für den Handel ist das ein verlässliches Folgegeschäft, das über Jahre läuft — vorausgesetzt, die Teile stehen im Regal, wenn der Kunde sie braucht. Erfahrungsgemäß übersteigt der Umsatz mit Tanks und Glas über die Lebensdauer den Gerätepreis deutlich.
Roam oder Connect?
Der Roam bringt sein eigenes Wasserstück mit und funktioniert eigenständig; der Connect setzt vorhandenes Glas voraus und ist deshalb günstiger. Wer unterwegs sein will oder keine Bong besitzt, nimmt den Roam; wer zu Hause bereits Glas stehen hat, spart mit dem Connect. Beide stammen vom selben Hersteller und arbeiten mit Konzentraten. Für den Handel lohnt es sich, beide zu führen, weil sie unterschiedliche Kundschaft ansprechen.
So benutzt du das Gerät
- Hydrotube mit wenig Wasser füllen und aufsetzen.
- Quarztank abnehmen und eine kleine Menge Konzentrat einlegen.
- Gerät aktivieren und die Temperaturstufe wählen.
- Wenige Sekunden aufheizen lassen, bis die Vibration meldet.
- Nach der Sitzung den Tank noch warm auswischen.
passendes Zubehör
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