G Pen 510 Original
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Der G Pen 510 Original ist ein Akku für 510er-Kartuschen und nichts darüber hinaus — genau das ist sein Argument. Zugautomatik, eine Taste, drei Spannungsstufen, ein zehn Sekunden langer Vorheizmodus und ein digitales Display, das den Zustand zeigt, statt ihn über blinkende LEDs zu verschlüsseln. Der 400-mAh-Akku lädt über USB-C und lässt sich dabei weiter benutzen. Für den Handel ist er der Artikel, der zu jeder verkauften Kartusche dazugehört. Für den Kunden heißt das ein Gerät, das man einmal kauft und danach nicht mehr beachtet — genau das, was ein Kartuschenakku leisten soll.
Eigenschaften
- Kompakter Akku für Kartuschen mit 510er-Gewinde, passend für nahezu jede gängige Kartusche — der Standard bei Öl-Kartuschen
- Zugautomatik — Ziehen genügt, die Taste braucht man nur zum Umschalten und Vorheizen, die Bedienung ohne Taste ist der eigentliche Komfort
- Drei Spannungsstufen mit 3,2, 3,6 und 3,8 Volt für unterschiedliche Kartuschen und Vorlieben — die passende Stufe hängt an der Kartusche, nicht am Nutzer
- Vorheizmodus mit 1,8 Volt über zehn Sekunden, damit zähflüssige Kartuschen sauber anlaufen, im Winter praktisch bei jedem ersten Zug
- Digitales Display zeigt Spannungsstufe und Ladestand im Klartext — kein Nachschlagen von Farbcodes
- 400-mAh-Akku, bei Gelegenheitsnutzung für einen ganzen Tag ausreichend bemessen
- USB-C mit Pass-Through — das Gerät lässt sich während des Ladens weiter benutzen — eine Pause wird nicht erzwungen
- Kompakte Maße von 56,7 × 24 × 21,1 Millimetern, verschwindet in jeder Hosentasche und wiegt kaum etwas
- Ein-Tasten-Bedienung ohne Menüs, ohne App und ohne Einarbeitung — einmal zeigen genügt
- Robustes Gehäuse, ausgelegt auf den täglichen Transport und übersteht den Alltag in der Hosentasche
- Kartusche nicht im Lieferumfang enthalten — beim Verkauf ansprechen und gleich mitverkaufen
- USB-C-Ladekabel nicht im Lieferumfang enthalten — auch das gehört ins Verkaufsgespräch
- Für Öl-Kartuschen mit Konzentraten ausgelegt, nicht für trockene Kräuter
- Für den Handel der naheliegende Zusatzverkauf zu jeder Kartusche, weil kaum jemand eine Kartusche ohne Akku benutzen kann
Für wen ist der G Pen 510 Original gedacht?
Für alle, die Kartuschen benutzen und einen Akku brauchen, der einfach funktioniert. Der 510 Original macht nichts, was man nicht braucht, und das, was er macht, ohne Erklärung. Im Handel ist er der Artikel, der zu jeder verkauften Kartusche gehört — Kunden, die eine Kartusche kaufen, brauchen fast immer auch einen Akku, und wer keinen anbietet, verliert den halben Bon. Wer ihn einmal hat, kauft beim nächsten Mal die Kartusche dort, wo er den Akku gekauft hat. Erfahrungsgemäß liegt der Anteil der Kunden, die Kartusche und Akku zusammen kaufen, deutlich über der Hälfte.
Zugautomatik
Ziehen genügt: Der Akku erkennt den Zug und schaltet die Heizung zu. Man muss keine Taste halten und nichts vorher aktivieren, was gerade bei Kartuschen den Unterschied zwischen benutzt und in der Schublade ausmacht. Die Taste bleibt trotzdem da, um zwischen den Spannungsstufen zu wechseln und das Vorheizen zu starten. Diese Kombination ist bei günstigen Kartuschenakkus keineswegs die Regel. Gegenüber den noch günstigeren Akkus ohne diese Funktion ist sie zugleich das beste Verkaufsargument.
Drei Spannungsstufen
3,2, 3,6 und 3,8 Volt decken den Bereich ab, in dem gängige Kartuschen sauber arbeiten. Niedrig eingestellt bleibt der Geschmack im Vordergrund und die Kartusche hält länger; hoch eingestellt kommt mehr Dampf, dafür geht der Inhalt schneller zur Neige. Welche Stufe passt, hängt an der Kartusche und nicht am Nutzer — dieser Hinweis gehört ins Verkaufsgespräch, weil sonst mit 3,8 Volt begonnen und die Kartusche verbrannt wird. Im Zweifel beginnt man auf der mittleren Stufe und tastet sich nach oben, bis der Zug passt.
Der Vorheizmodus
Zehn Sekunden bei 1,8 Volt verflüssigen den Inhalt, bevor der eigentliche Zug beginnt. Das ist genau dann nötig, wenn die Kartusche kalt oder das Öl zähflüssig ist — im Winter also praktisch immer. Ohne Vorheizen zieht man an einer verstopften Kartusche und hält sie für defekt. Für den Handel ist der Vorheizmodus deshalb der Punkt, mit dem sich Reklamationen an Kartuschen von vornherein vermeiden lassen. Wer die Kartusche über Nacht im kalten Auto liegen lässt, braucht das Vorheizen am nächsten Morgen zwingend.
Das Display
Statt blinkender Farb-LEDs zeigt ein kleines digitales Display die Spannungsstufe und den Ladestand im Klartext. Das klingt banal, ist aber der Unterschied zwischen Nachschlagen im Handbuch und einem Blick aufs Gerät. Gerade bei Kunden, die drei verschiedene Kartuschen mit unterschiedlichen Vorlieben benutzen, spart das jeden Tag Zeit. Für den Handel heißt eine klare Anzeige weniger Rückfragen und weniger vermeintliche Defekte.
Akku und Pass-Through
400 Milliamperestunden sind für einen Kartuschenakku eine übliche Größe und reichen bei Gelegenheitsnutzung für einen Tag. Wichtiger als die Zahl ist das Pass-Through: Das Gerät lässt sich am Kabel weiter benutzen, statt eine Pause zu erzwingen. Ein Ladekabel liegt allerdings nicht bei — das gehört ins Verkaufsgespräch, sonst steht der Kunde zu Hause ohne. Wer viel unterwegs ist, führt am besten ein kurzes Kabel im Etui mit, dann ist Nachladen nie ein Thema.
Was nicht im Karton liegt
Weder eine Kartusche noch ein USB-C-Kabel sind enthalten. Beides sollte man beim Verkauf aktiv ansprechen und am besten gleich mitverkaufen — für den Handel ist das ein Zusatzverkauf, für den Kunden die Vermeidung eines ärgerlichen Abends. Ein kurzes USB-C-Kabel kostet im Einkauf fast nichts und macht aus dem Akkuverkauf einen vollständigen. Wer beides im Regal hat, verkauft es fast von selbst mit.
Kompatibilität
Das 510er-Gewinde ist der Standard bei Kartuschen, und der G Pen 510 Original nimmt praktisch alles auf, was diesem Standard folgt. Sehr breite Kartuschen können am Gehäuse anstehen, was aber die Ausnahme ist. Für den Handel bedeutet der Standard, dass ein einziger Akku zu jeder geführten Kartusche passt — das vereinfacht Beratung und Lagerhaltung erheblich. Wer beides führt, kann jeden Kartuschenkunden vollständig bedienen, ohne auf eine andere Marke auszuweichen.
Pflege
Kartuschenakkus brauchen kaum Pflege; wichtig ist nur, das Gewinde sauber zu halten, weil ausgelaufenes Öl den Kontakt stört. Ein Wattestäbchen mit Isopropylalkohol genügt. Wer die Kartusche nach Gebrauch aufrecht lagert, verhindert das Auslaufen von vornherein. Diesen Hinweis sollte man mitgeben, weil verklebte Kontakte die häufigste Reklamation bei Kartuschenakkus sind. Früh gereinigt lassen sie sich meist noch retten.
510 Original oder Hydout?
Der 510 Original hat das digitale Display, die Zugautomatik und drei Spannungsstufen. Der Hydout bietet fünf Stufen und eine magnetische Mundstückabdeckung, mit der die Kartusche verdeckt und vor Licht geschützt wird. Wer diskret bleiben will, nimmt den Hydout; wer die klarere Anzeige und die Zugautomatik will, den 510 Original. Preislich liegen beide nah beieinander. Für den Handel lohnt es sich, beide Akkus nebeneinander zu führen, weil sie unterschiedliche Kundenwünsche abdecken.
So benutzt du das Gerät
- Kartusche mit 510er-Gewinde einschrauben, handfest genügt.
- Gerät über die Taste einschalten und die Spannungsstufe wählen.
- Bei kaltem oder zähem Öl den Vorheizmodus starten.
- Ziehen — die Zugautomatik schaltet die Heizung selbst zu.
- Das Gewinde gelegentlich mit einem Wattestäbchen reinigen.
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- Die Auswahl einer Auswahl führt zu einer vollständigen Seitenaktualisierung.
