Gravity Infuser V3 lila
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Potrivit doar pentru ceară și plante
Der Gravity Infuser V3 ist die neueste Generation des Geräts, das eine ganze Produktkategorie begründet hat: eine Wasserpfeife, die sich um 360 Grad dreht und den Rauch nicht durch Ziehen, sondern durch Schwerkraft und verdrängtes Wasser durch die Kammer schiebt. Man muss nichts ansaugen — man dreht das Gerät und der Dampf kommt von selbst. Für den Handel ist das ein Gerät, das man nicht erklären muss, sondern einmal drehen lässt — danach ist das Verkaufsgespräch meist beendet.
Eigenschaften
- 360-Grad-Rotation, Wasserverdrängung erzeugt den Zug ohne Ansaugen — der Zug entsteht im Gerät, nicht im Mund
- Zwei Kugeln aus Borosilikatglas, spülmaschinenfest und einzeln nachkaufbar, Ersatz einzeln im Sortiment
- Gestell aus eloxiertem Aluminium in Flugzeugqualität — auf Dauerbetrieb ausgelegt
- Deutlich leichter und handlicher als das Vorgängermodell, was man beim Drehen sofort merkt
- 14-mm-Bowl-Einheit im Lieferumfang enthalten — nichts muss nachgekauft werden
- Rotierendes Mundstück für kontaktloses Ziehen, auch in einer Runde hygienisch
- NFC-Chip zur Echtheitsprüfung über die Herstellerapp — Schutz vor Grauimporten und Nachbauten
- Für trockene Kräuter, Konzentrate und 14-mm-Verdampfer geeignet — ein Gerät für alle drei Materialien
- Kein Akku, kein Strom — die Bewegung macht die Arbeit, also nichts, was altern oder ausfallen könnte
- Vier Gehäusefarben: Schwarz, Grün, Lila und Desert Rose — Technik in allen vier identisch
- Glasteile abnehmbar und vollständig zu reinigen, die Glasteile sind spülmaschinenfest
- Standfest auf dem Tisch und mit einer Hand zu drehen, auch wenn beide Kugeln voll sind
- Verschleißteile über den Hersteller einzeln lieferbar — Kugeln, Mundstücke und Dichtungen einzeln
- Als Komplettset geliefert, sofort einsatzbereit, ohne dass etwas fehlt
Für wen ist der Gravity Infuser V3 gedacht?
Für Kundschaft, die ein Vorführstück will — im Wohnzimmer wie im Laden. Der Infuser ist kein Gerät, das man nebenbei benutzt; er zieht Blicke auf sich und ist gedacht, herumgereicht zu werden. Im Handel ist er der Artikel, der die Vitrine trägt und um den herum sich das ganze Stündenglass-Sortiment verkauft. Wer einmal gesehen hat, wie der Dampf in der Kugel steht und auf Abruf wartet, versteht den Preis. Genau deshalb gehört dieses Gerät in Sichthöhe und nicht ins Regal darunter.
Wie die Schwerkraft den Zug erzeugt
Zwei Glaskugeln sind übereinander gelagert und drehbar aufgehängt. Wasser läuft von der oberen in die untere und verdrängt dabei Luft, die durch die Kammer nach oben gedrückt wird. Genau dieser Druck ersetzt das Ansaugen. Wer die Kugeln dreht, sieht den Dampf entstehen und kann ihn abnehmen, wann er will — der Rauch bleibt in der Kugel, bis er gebraucht wird. Weil der Dampf in der oberen Kugel stehen bleibt, geht zwischen zwei Zügen nichts verloren — anders als bei jeder klassischen Wasserpfeife, in der das Material die ganze Zeit weiterglimmt. Das macht das Gerät sparsamer, als seine Größe vermuten lässt.
Was am V3 neu ist
Gegenüber dem Vorgänger ist der V3 leichter, kompakter und in der Handhabung deutlich zugänglicher. Der Drehmechanismus läuft sauberer, die Bowl-Einheit ist neu gefasst und das Mundstück rotiert mit. Für die Beratung heißt das: Wer die erste Generation kennt und sie als sperrig empfand, sollte den V3 einmal in die Hand nehmen. Auch das Gewicht ist gefallen, was bei einem Gerät, das man zum Betrieb drehen muss, unmittelbar spürbar ist. Wir empfehlen, im Laden beide Generationen nebeneinanderzustellen, sofern noch ein Vorgänger vorhanden ist.
Kontaktloses Ziehen
Das rotierende Mundstück lässt sich so ausrichten, dass niemand das Gerät mit den Lippen berühren muss. In einer Runde ist das ein hygienischer Vorteil, im Laden ein praktischer: Ein Vorführgerät, das nicht nach jedem Kunden desinfiziert werden muss, kann tatsächlich vorgeführt werden. Für Kundschaft, die das Gerät in einer Runde einsetzt, ist genau das der Punkt, der am häufigsten nachgefragt wird. Ersatzmundstücke sind einzeln lieferbar und gehören deshalb ins Regal.
Anschluss für Verdampfer
Die 14-mm-Bowl-Einheit liegt bei, und über denselben Schliff lässt sich jeder Verdampfer mit 14-mm-Stecker anschließen. Damit wird der Infuser zur Kühlstrecke für ein Gerät, das der Kunde ohnehin besitzt — ein Argument, das gerade bei bestehenden Vaporizer-Kunden zieht. Wer beides besitzt, nutzt den Infuser praktisch nur noch mit dem Verdampfer, weil der Dampf über zwei Wasserkugeln spürbar kühler ankommt. Ein 14-mm-Adapter am Verdampfer kostet wenig und öffnet dieses Argument.
Borosilikatglas und Aluminium
Die Kugeln bestehen aus Borosilikatglas, das Gestell aus eloxiertem Aluminium. Beides ist auf Dauerbetrieb ausgelegt und verträgt Reinigung ohne Rücksicht. Die Glasteile sind abnehmbar und spülmaschinenfest; ersetzt werden müssen sie nur, wenn eine Kugel zu Bruch geht, und dann einzeln. Ersatzkugeln sind im Sortiment geführt und decken den häufigsten Nachkauf ab. Wer sie vorrätig hat, verliert den Kunden nach dem ersten Bruch nicht an den Versandhandel.
NFC-Chip und Echtheit
Im V3 steckt ein NFC-Chip, über den sich das Gerät in der Herstellerapp als echt ausweist. Bei einem Produkt, das so oft kopiert wird wie dieses, ist das ein handfester Vorteil: Der Kunde kann prüfen, was er gekauft hat, und der Händler kann zeigen, dass er Originalware führt. Für den Großhandel ist das zugleich ein Argument gegen die Grauimporte, die es von diesem Gerät reichlich gibt. Wer Originalware führt, kann das am Gerät belegen statt es zu behaupten.
Reinigung
Kugeln, Tauchrohre und Bowl werden abgenommen und ausgespült; hartnäckige Rückstände löst Isopropylalkohol. Weil kein Kunststoff im Rauchweg liegt, kann ohne Rücksicht gereinigt werden. Wer regelmäßig spült, hält das Glas klar — und ein klares Glas ist bei diesem Gerät die halbe Wirkung. Wir empfehlen, ein Reinigungsset gleich mitzuverkaufen — es kostet wenig und verhindert die häufigste Enttäuschung nach den ersten Wochen. Trübes Glas ist bei diesem Gerät die einzige echte Schwachstelle.
Vier Farben und die Frage der Lagerhaltung
Den V3 gibt es in Schwarz, Grün, Lila und Desert Rose. Schwarz geht erfahrungsgemäß am besten, die farbigen Varianten verkaufen sich dort, wo das Gerät auch ein Einrichtungsgegenstand ist. Die Technik ist in allen vier identisch, es ist also eine reine Optikentscheidung. Vier Farben bedeuten vier Artikel im Lager, sprechen dafür aber unterschiedliche Kundengruppen an. Erfahrungsgemäß verkauft sich die bunte Variante besonders dort, wo das Gerät sichtbar aufgestellt wird.
V3, Klassiker oder Kompact?
Der V3 ist die aktuelle Generation: leichter, handlicher, mit NFC. Der klassische Gravity Infuser wird weiterhin geführt und kommt mit dem vollständigen Hookah-Set inklusive Kohleteller und Schlauch. Der Kompact ist die kleine Ausführung, rund ein Drittel kleiner. Alle drei arbeiten nach demselben Prinzip. Preislich liegen die drei deutlich auseinander, sodass die Entscheidung meist über das Budget und den vorhandenen Platz fällt. Wer Shisha rauchen will, braucht den Klassiker; wer einen Verdampfer anschließen will, kommt mit dem V3 weiter.
So benutzt du das Gerät
- Untere Glaskugel bis zur Markierung mit Wasser füllen.
- Bowl-Einheit aufsetzen und mit Material befüllen oder einen 14-mm-Verdampfer anschließen.
- Material anzünden beziehungsweise den Verdampfer starten.
- Gerät langsam um 180 Grad drehen — das Wasser läuft um und füllt die obere Kugel mit Dampf.
- Mundstück ausrichten, zurückdrehen und den Dampf abnehmen.
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