PAX Four Onyx
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Four Onyx

SKU: 8190
Smono Jungle

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SKU: 8190
Beschreibung

Der Pax Four ist der Alltagsverdampfer der Marke: 125 Gramm, Hybrid-Heizsystem, ein Edelstahlofen und vier feste Temperaturstufen zwischen 190 und 220 Grad. Bedient wird er ohne App und ohne Menüs — Schütteln zeigt den Akkustand und wechselt die Heizstufe. Der 2800-mAh-Akku trägt bis zu fünfzig Minuten. Für den Handel ist er das Pax-Gerät mit dem besten Verhältnis aus Preis, Ausstattung und Erklärungsaufwand, weil er ohne Einweisung funktioniert. Erfahrungsgemäß verkauft er sich zudem an Kundschaft, die den Namen Pax kennt und sich sonst nicht weiter mit Technik befassen will.

Eigenschaften

  • Kompakter Kräuterverdampfer im Taschenformat mit nur 125 Gramm Gewicht — passt aufrecht in jede Jackentasche
  • Hybrid-Heizsystem aus Konduktion und Konvektion für gleichmäßige, wiederholbare Ergebnisse, schnell wie Konduktion, sauber wie Konvektion
  • Vier feste Heizstufen mit 190, 200, 210 und 220 Grad — für jede Vorliebe eine passende, ganz ohne Menü
  • Aufheizzeit von rund 55 bis 70 Sekunden, danach ist das Gerät ohne Umschweife bereit — kein Spitzenwert, dafür verlässlich
  • 2800-mAh-Lithium-Ionen-Akku für bis zu fünfzig Minuten Laufzeit am Stück, also mehrere Sitzungen am Stück
  • USB-C-Anschluss, vollständig geladen in etwa 100 Minuten, also über einen Abend hinweg voll
  • Shake-Steuerung: Schütteln zeigt den Akkustand und wechselt die Heizstufe — die praktischste Bedienung, die es unterwegs gibt
  • Haptisches Feedback meldet Betriebsbereitschaft, ohne dass man hinsehen muss, auch mit der Hand in der Tasche
  • Edelstahlofen, mit der beiliegenden Drahtbürste leicht zu reinigen und nach Jahren noch ohne Eigengeschmack
  • Flaches und erhöhtes Mundstück liegen bei, beide magnetisch gehalten, in einer Sekunde getauscht
  • Standard-Ofendeckel, ein montiertes Sieb und drei Ersatzsiebe im Karton — nichts muss für den Anfang nachgekauft werden
  • Multi-Tool und Drahtbürste im Lieferumfang — für Befüllen wie fürs Reinigen ist gleich alles dabei
  • Geschlossener Luftweg für unkomplizierte Wartung — zerlegen muss man dafür nichts
  • In Onyx und Greenstone erhältlich, technisch in beiden Farben identisch — eine reine Optikentscheidung

Für wen ist der Pax Four gedacht?

Für Kundschaft, die ein zuverlässiges Gerät für jeden Tag sucht und keine Lust auf Einstellungen hat. Der Four macht bewusst weniger als der Flow: vier Stufen, keine App, keine lernende Regelung. Genau das ist sein Verkaufsargument, denn es gibt nichts, was man falsch machen oder vergessen könnte. Im Handel ist er der Artikel für Kunden, die nach einem Pax fragen, ohne die Modellreihe zu kennen — er passt fast immer. Wer ihn kauft, kommt selten mit Fragen zurück, und das entlastet die Beratung. Für den Großhandel ist er deshalb der Artikel mit dem geringsten Beratungsaufwand pro verkauftem Stück der ganzen Reihe.

Vier Stufen statt stufenloser Regelung

190, 200, 210 und 220 Grad decken den Bereich ab, in dem in der Praxis gearbeitet wird. Unten steht der Geschmack im Vordergrund, oben die Menge; die meisten Kunden bleiben bei 200 oder 210 Grad hängen. Eine gradgenaue Regelung fehlt, wird aber im Alltag kaum vermisst — der Unterschied zwischen 205 und 207 Grad ist eine Zahl, kein Erlebnis. Für Einsteiger ist die feste Auswahl eher ein Vorteil, weil sie keine falschen Einstellungen zulässt. Wer trotzdem gradgenau regeln will, ist beim Flow richtig; wer einfach dampfen will, bleibt beim Four.

Die Shake-Steuerung

Schütteln zeigt den Akkustand, erneutes Schütteln wechselt die Heizstufe. Was zunächst nach Spielerei klingt, ist unterwegs die praktischste Bedienung überhaupt: Man muss das Gerät nicht aus der Tasche holen und nicht ansehen. Zusammen mit dem haptischen Feedback lässt sich der Four vollständig blind bedienen. Im Verkaufsgespräch lohnt es sich, das einmal vorzuführen — es ist der Punkt, an dem Kunden lächeln. Ein Schütteln erklärt die Bedienung schneller als jede Einweisung.

Der Edelstahlofen

Edelstahl nimmt keinen Eigengeschmack an, verträgt jede Reinigung und bleibt über Jahre gleich. Der Ofen ist so bemessen, dass eine Ladung für eine Sitzung allein oder eine kurze Runde zu zweit reicht. Gereinigt wird mit der beiliegenden Drahtbürste, am leichtesten solange das Gerät noch warm ist. Über die Jahre bleibt der Geschmack konstant, was bei beschichteten Kammern regelmäßig nicht der Fall ist. Wer die Kammer randvoll packt, verschenkt Luftstrom; locker gefüllt arbeitet das Gerät gleichmäßiger.

Aufheizzeit und Laufzeit

55 bis 70 Sekunden bis zur eingestellten Temperatur sind kein Spitzenwert — der Four ist kein Gerät für den schnellen Zug zwischendurch. Dafür trägt der 2800-mAh-Akku bis zu fünfzig Minuten am Stück, was bei den meisten Kunden mehrere Sitzungen bedeutet. Geladen wird über USB-C in etwa 100 Minuten. Wer den Four täglich nutzt, lädt ihn jeden zweiten Abend, ohne darüber nachzudenken. Wer viel unterwegs ist, sollte trotzdem eine Powerbank dabeihaben, weil sich der Akku nicht wechseln lässt.

Zwei Mundstücke

Ein flaches und ein erhöhtes Mundstück liegen bei. Das flache schließt bündig ab und ist unauffälliger, das erhöhte gibt dem Dampf einen längeren Weg und damit einen kühleren Zug. Beide werden magnetisch gehalten und sind in einer Sekunde getauscht. Ersatz ist einzeln lieferbar und gehört als Verschleißteil ins Regal, weil Mundstücke bei einem Gerät, das herumgereicht wird, als Erstes verschleißen. Für den Handel sind Mundstücke deshalb der zuverlässigste Nachkauf zu diesem Gerät.

Der Lieferumfang

Im Karton liegen das Gerät, beide Mundstücke, der Standard-Ofendeckel, ein bereits montiertes Sieb, drei Ersatzsiebe, ein Multi-Tool, eine Drahtbürste und das USB-C-Kabel. Damit ist der Kunde vollständig ausgestattet und braucht für den Anfang nichts nachzukaufen. Für den Handel heißt das kurze Beratung und wenige Rückfragen; zurück kommt der Kunde später für Siebe und Mundstücke. Erfahrungsgemäß bestellt genau diese Kundengruppe Siebe gleich im Doppelpack, wenn man sie darauf hinweist.

Reinigung und Verschleiß

Der geschlossene Luftweg macht die Wartung unkompliziert: Ofen ausbürsten, Sieb tauschen, Mundstück spülen. Hartnäckige Rückstände löst Isopropylalkohol. Verschleiß gibt es an Sieben und Mundstücken, beides einzeln lieferbar. Wer alle paar Wochen reinigt, hält Zugwiderstand und Geschmack konstant — vernachlässigte Geräte kommen als vermeintlicher Defekt zurück, obwohl nur das Sieb zugesetzt ist. Ein Reinigungsset lohnt sich als Beigabe zu jedem verkauften Gerät und kostet im Einkauf fast nichts.

Pax als Marke

Pax ist die Marke, die tragbare Verdampfer im Massenmarkt bekannt gemacht hat, und die Ersatzteillage ist entsprechend gut. Siebe, Mundstücke und Ofendeckel sind über Jahre lieferbar und teilweise zwischen den Modellen austauschbar. Für den Handel heißt das planbare Lagerhaltung und ein Kunde, der auch in drei Jahren noch versorgt werden kann. Die Marke verkauft sich zudem über den Namen, was den Beratungsaufwand senkt. Wer die Marke führt, verkauft deshalb über Jahre an dieselben Kunden weiter statt jedes Mal neu zu beraten.

Four, Flow oder Mini 2?

Der Four ist der solide Alltagsverdampfer mit der besten Balance aus Preis und Ausstattung. Der Flow hat den deutlich höheren Luftdurchsatz, die lernende Regelung und den Bong-Modus. Der Mini 2 ist kleiner, schneller bereit und diskreter, hat aber die kürzeren Sitzungen. Wer einfach etwas sucht, das funktioniert, nimmt den Four; wer das Beste will, den Flow. Alle drei teilen sich einen Teil der Verschleißteile. Preislich liegt der Four in der Mitte, was ihn zum sicheren Vorschlag macht, wenn ein Kunde unschlüssig ist.

So benutzt du das Gerät

  1. Ofendeckel abnehmen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
  2. Mundstück aufsetzen, flach oder erhöht nach Geschmack.
  3. Gerät einschalten und durch Schütteln die Heizstufe wählen.
  4. Rund eine Minute aufheizen lassen, bis die Vibration meldet.
  5. Nach der Sitzung den Ofen mit der Drahtbürste ausbürsten.