DynaVap B2 Stealth
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B2 Stealth

SKU: 8326
Smono Jungle

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SKU: 8326
Beschreibung

Der B2 ist der Einstieg in die Welt der VapCaps: rund neunzig Millimeter lang, vierzehneinhalb Gramm schwer, ohne Akku und ohne Elektronik. Sein Gehäuse ist rund und trägt eine Anti-Roll-Kante, sodass er beim Erhitzen gleichmäßig gedreht werden kann und danach nicht vom Tisch rollt. Die Kammer fällt mit 0,075 g größer aus als bei den kleinen Modellen, und das 10-mm-Mundstück passt ab Werk auf jede Wasserpfeife. Damit ist er das Gerät, mit dem sich die Marke erklären lässt, ohne dass der Kunde viel Geld riskiert.

Eigenschaften

  • Batteriefreier Verdampfer aus medizinischem Edelstahl und hochtemperaturbeständigem Silikon — kein Kunststoff im Dampfweg
  • Bi-Metall-Kappe mit Klick bei 280 bis 430 °F, also rund 138 bis 221 °C, ein zweiter Klick meldet das Nachheizen
  • Tip-Kammer mit 0,075 g — größer als beim M7, für intensiveren Geschmack — zwei bis vier ordentliche Züge je Ladung
  • 10-mm-konisches Mundstück, passt ohne Adapter auf handelsübliche Wasserpfeifen und liefert dort den deutlich kühleren Zug
  • Anti-Roll-Design verhindert das Wegrollen auf glatten Flächen und macht das Ablegen zwischen den Zügen unproblematisch
  • Runde zylindrische Form lässt sich beim Erhitzen gleichmäßig drehen, damit die Kappe nicht einseitig heiß wird
  • 92 mm Länge und 14,5 g Gewicht — leichter als jedes elektrische Gerät, passt in jede Hemdtasche
  • Erhitzen mit Feuerzeug oder Induktionsheizer, kein Laden nötig — fünf bis acht Sekunden im Induktionsheizer
  • Spart nach Herstellerangabe 50 bis 70 Prozent Material gegenüber dem Rauchen, weil nur erhitzt wird, was gerade gebraucht wird
  • Modularer Aufbau, mit den übrigen DynaVap-Komponenten kombinierbar — Kappen, Tips und Mundstücke sind frei tauschbar
  • Stealth-Ausführung mit DuraDyn-beschichtetem Titan-Tip und dunkler Oberfläche, geliefert im Stealth Tin Case
  • Silikonteile machen das Zerlegen leicht und die Reinigung unkompliziert — nichts ist verklebt oder verschraubt
  • Wird mit Blechdose und Premium-Silikoneinsatz geliefert, der das Gerät in der Tasche schützt
  • Gefertigt in Wisconsin, praktisch unverwüstlich, keine alternden Bauteile — die O-Ringe sind das einzige echte Verschleißteil

Für wen ist der B2 gedacht?

Für Kundschaft, die noch nie einen VapCap in der Hand hatte. Der B2 ist bewusst als Einstiegsgerät gebaut: rund, griffig, mit größerer Kammer und einem Mundstück, das ohne Zubehör auf die Wasserpfeife passt. Damit nimmt er dem Format zwei Hürden gleichzeitig — die winzige Ladung und den heißen Zug. Im Handel ist er das Gerät, das man dem Kunden gibt, der von DynaVap gehört hat und wissen will, ob das etwas für ihn ist, ohne gleich viel Geld auszugeben. Erfahrungsgemäß kommt ein guter Teil dieser Käufer innerhalb eines Jahres für ein Titanmodell zurück.

Die Anti-Roll-Kante und warum sie zählt

Ein rundes Metallrohr rollt vom Tisch, und beim DynaVap liegt es fast immer irgendwo herum, weil es zwischen den Zügen abkühlen muss. Der B2 hat deshalb eine abgeflachte Kante, die genau das verhindert. Gleichzeitig bleibt der Korpus rund genug, um ihn beim Erhitzen gleichmäßig zwischen den Fingern zu drehen — und genau darauf kommt es an, damit die Kappe nicht einseitig heiß wird. Das ist ein Detail, das man erst nach der ersten Woche zu schätzen weiß. Wer das Gerät einmal vom Tisch gerollt und wiedergefunden hat, versteht die Kante sofort.

Der Klick und der Temperaturbereich

Die Kappe klickt zwischen 280 und 430 Grad Fahrenheit, also rund 138 bis 221 Grad Celsius — das ist der Bereich, in dem verdampft und nicht verbrannt wird. Man erhitzt, hört den Klick, nimmt die Wärmequelle weg und zieht; ein zweiter Klick beim Abkühlen zeigt an, wann nachgeheizt werden muss. Wer niedriger dampfen will, greift zur Low-Temp-Kappe, die bei rund 190 bis 200 Grad auslöst und im Sortiment einzeln erhältlich ist. Die Low-Temp-Kappe ist der günstigste Weg, den Charakter des Geräts komplett zu verändern.

Größere Kammer, mehr Geschmack

Mit 0,075 g fasst der B2 spürbar mehr als die kleinen Modelle. Das klingt nach wenig, macht aber den Unterschied zwischen zwei und vier ordentlichen Zügen aus einer Ladung. Für Einsteiger ist das wichtig, weil die winzigen Kammern der klassischen VapCaps oft als Nachteil empfunden werden, bevor man die Technik verstanden hat. Wer weniger möchte, füllt einfach weniger ein — nach oben ist der Spielraum größer als beim M7. Für Einsteiger ist es meist besser, die Kammer erst voll zu füllen und später zu reduzieren.

Wasserpfeife ohne Adapter

Das konische 10-mm-Mundstück passt ab Werk in handelsübliche Schliffe. Für ein Einstiegsgerät ist das ungewöhnlich, weil der Adapter sonst separat gekauft werden muss. Kunden, die zu Hause ohnehin einen Wasserfilter stehen haben, bekommen damit ohne Zusatzkosten den deutlich angenehmeren Zug — und das ist bei einem Gerät mit kurzem Luftweg der wirksamste Hebel überhaupt. Für 14 mm gibt es Adapter im Sortiment. Ein 14-mm-Adapter kostet wenige Euro und gehört in jede Bestellung mit einem B2.

Edelstahl und Silikon

Der Korpus besteht aus medizinischem Edelstahl, die Dicht- und Griffelemente aus hochtemperaturbeständigem Silikon. Diese Kombination macht das Gerät robust und zugleich leicht zerlegbar: Nichts ist verklebt, nichts verschraubt sich fest, alles lässt sich mit der Hand auseinandernehmen. Im Dampfweg liegt kein Kunststoff, der bei Hitze mitschmecken könnte — ein Punkt, an dem sich billige Kopien sofort verraten. Silikon ist außerdem der Grund, weshalb sich der B2 ohne Werkzeug zerlegen lässt.

Die Stealth-Ausführung

Die Stealth-Version ersetzt den Edelstahl-Tip durch einen DuraDyn-beschichteten Titan-Tip und bringt eine gleichmäßig dunkle, kratzfeste Oberfläche mit. Titan nimmt die Wärme schneller auf, der Heizzyklus wird kürzer, und die Beschichtung hält das Gerät auch nach Monaten in der Hosentasche ansehnlich. Geliefert wird sie im Stealth Tin Case mit Premium-Silikoneinsatz. Für den Handel sind das zwei Artikel mit demselben Prinzip und unterschiedlicher Kundschaft. Im Regal nebeneinander verkaufen sich beide besser als jede Ausführung allein.

Sparsamkeit als Argument

DynaVap gibt an, dass sich mit einem VapCap fünfzig bis siebzig Prozent Material gegenüber dem Rauchen einsparen lassen. Der Grund ist einfach: Es wird nur erhitzt, was gerade gebraucht wird, und zwischen den Zügen glimmt nichts weiter. Für die Beratung ist das die Zahl, die hängen bleibt — vor allem bei Kunden, die den Anschaffungspreis mit dem laufenden Verbrauch verrechnen. Nach wenigen Wochen hat sich das Gerät auf diesem Weg bezahlt gemacht. Wer diese Rechnung einmal aufmacht, verkauft das Gerät praktisch von selbst.

Reinigung

Der B2 lässt sich vollständig zerlegen; Metallteile kommen in Isopropylalkohol, Silikonteile werden ausgespült. Weil die Kammer direkt erhitzt wird, setzt sich schneller Rückstand ab als bei Konvektionsgeräten — nach jeder zweiten oder dritten Ladung mit einem Wattestäbchen auswischen hält den Zug leicht. Ersatz-O-Ringe und Kappen sind die einzigen Verschleißteile und kosten wenige Euro. Wir empfehlen, Kappen und O-Ringe grundsätzlich als Set vorzuhalten.

B2, M7 oder VonG i?

Der B2 ist der Einstieg: größere Kammer, Anti-Roll, 10-mm-Mundstück ab Werk, niedrigster Preis. Der M7 ist kleiner und diskreter, hat aber die kleinere Kammer und keinen Anschluss ab Werk. Der VonG i ist die Titan-Variante mit vollständig zerlegbarem Aufbau, drehbarer Luftstromregelung und Anschluss für 10 und 14 mm. Wer probieren will, nimmt den B2; wer weiß, dass er dabeibleibt, gleich den VonG. Alle drei nutzen dieselbe Kappe, unterscheiden sich also nur in Material, Kammer und Anschluss.

So benutzt du das Gerät

  1. Kappe abnehmen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
  2. Kappe aufsetzen und das Gerät zwischen den Fingern drehbar halten.
  3. Kappe gleichmäßig mit Feuerzeug oder Induktionsheizer erhitzen.
  4. Beim Klick die Wärmequelle wegnehmen, kurz warten und langsam ziehen.
  5. Nach dem zweiten Klick nachheizen oder die Kammer noch warm ausleeren.