DynaVap The WoodWynd
DynaVap The HyperDyn – Ansicht 2
DynaVap The WoodWynd – Ansicht 3
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DynaVap The WoodWynd – Ansicht 5
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The WoodWynd

SKU: 7836
Smono Jungle

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SKU: 7836
Beschreibung

Der WoodWynd ist der einzige DynaVap mit Holzkorpus: Ipé, ein besonders dichtes und hitzebeständiges Tropenholz, kombiniert mit einem titanverstärkten Innenleben und Kappe und Mundstück aus medizinischem Edelstahl. Jedes Stück hat eine eigene Maserung, kein Gerät gleicht dem anderen. Technisch arbeitet er wie jeder VapCap — Kappe erhitzen, Klick abwarten, ziehen — nur fasst er sich dabei ganz anders an. Für den Handel ist er das Geschenkgerät der Marke und der Artikel, der in der Vitrine am längsten angeschaut wird.

Eigenschaften

  • Korpus aus Ipé-Holz, titanverstärkt, mit einer eigenen Maserung an jedem Stück — kein Gerät gleicht dem anderen
  • Mundstück und Kappe aus medizinischem Edelstahl, leicht zu reinigen und beständig — die Teile, die Hitze abbekommen
  • Schlankes Design, das sich angenehm und warm in der Hand anfühlt, warm statt kühl in der Hand
  • Für Mikrodosierung ausgelegt, die Ladung lässt sich präzise portionieren — zwei bis drei bewusste Züge statt einer langen Session
  • Gleichmäßiges Erhitzen des Materials für konsistente Ergebnisse über die Ladung und weniger heiße Stellen im Material
  • Einfache Luftstromkontrolle zur Anpassung der Dampfintensität — weiter geöffnet milder, gedrosselt dichter
  • Bi-Metall-Kappe mit hörbarem Klick als Temperaturanzeige, ganz ohne Elektronik, ein zweiter Klick meldet das Nachheizen
  • Kein Akku und keine Ladezeit — Wärme kommt von Feuerzeug oder Induktionsheizer — fünf bis acht Sekunden im Induktionsheizer
  • Holz leitet die Wärme kaum, der Korpus bleibt beim Erhitzen angenehm zu halten, auch zwischen zwei Heizzyklen
  • Modularer Aufbau, mit den übrigen DynaVap-Komponenten kombinierbar — Kappen, Tips und Mundstücke sind frei tauschbar
  • Verjüngtes Mundstück für den Anschluss an Wasserfilter, für 14 mm gibt es Adapter im Sortiment
  • Wird in einer robusten Blechdose zum Schutz von Gerät und Zubehör geliefert und schützt das Holz beim Transport
  • Metallteile vertragen Isopropylalkohol, das Holz wird nur außen abgewischt — Holz darf nicht eingelegt werden, weil es sonst austrocknet
  • Gefertigt in Wisconsin, jedes Gerät ein Einzelstück, weil Holz ein gewachsener Werkstoff ist

Für wen ist der WoodWynd gedacht?

Für Kundschaft, der das Gerät auch gefallen soll. Das ist kein Nebenpunkt: Ein Verdampfer, den man täglich in der Hand hält, ist auch ein Gegenstand, und Metall fühlt sich nun einmal anders an als Holz. Der WoodWynd verdampft nicht besser als ein M7, aber er ist wärmer, leichter und persönlicher. Im Handel ist er das Geschenkgerät der Marke und der Artikel, der in der Vitrine am längsten angeschaut wird, bevor jemand danach fragt. Erfahrungsgemäß fragen Kunden nach diesem Modell, ohne es je gesucht zu haben.

Ipé-Holz und warum gerade dieses

Ipé ist eines der dichtesten Hölzer überhaupt, hitzebeständig und formstabil. Genau darauf kommt es an, wenn direkt daneben eine Kappe auf über zweihundert Grad gebracht wird. Weichere Hölzer würden arbeiten, reißen oder mit der Zeit riechen; Ipé tut das nicht. Weil es ein Naturmaterial ist, hat jedes Gerät eine eigene Maserung und eine eigene Farbe — für den Verkauf ein Argument, das kein Datenblatt hergibt. Für den Verkauf ist das ein Argument, das kein Datenblatt hergibt und das man zeigen muss.

Holz leitet keine Wärme

Der praktische Vorteil des Korpus liegt nicht in der Optik, sondern in der Physik: Holz leitet Wärme deutlich schlechter als Metall. Während ein Edelstahlmodell nach dem Erhitzen kurz zu heiß zum Anfassen sein kann, bleibt der WoodWynd angenehm. Wer das Gerät zwischen den Zügen in der Hand behält statt es abzulegen, merkt den Unterschied bei jedem Zyklus. Die titanverstärkte Innenkonstruktion sorgt dabei für die nötige Stabilität. Die titanverstärkte Innenkonstruktion sorgt dabei für die nötige Stabilität.

Edelstahl dort, wo es zählt

Kappe und Mundstück bestehen aus medizinischem Edelstahl. Beides sind die Teile, die Hitze abbekommen und regelmäßig gereinigt werden müssen — und beides sind Teile, bei denen Holz die falsche Wahl wäre. Diese Aufteilung ist der eigentliche konstruktive Trick des Geräts: Naturmaterial dort, wo man anfasst, Metall dort, wo verdampft wird. Im Dampfweg selbst liegt kein Holz. Im Dampfweg selbst liegt kein Holz, der Geschmack bleibt also so neutral wie bei den Metallmodellen.

Der Klick als Temperaturanzeige

In der Kappe sitzt ein Bi-Metall, das sich bei Erreichen der Verdampfungstemperatur verformt und dabei hörbar klickt. Erhitzen, Klick abwarten, Flamme wegnehmen, ziehen. Ein zweiter Klick beim Abkühlen zeigt an, wann nachgeheizt werden muss. Beim WoodWynd ist besonders auf gleichmäßiges Drehen zu achten, damit die Flamme nicht seitlich am Holz vorbeischlägt — das ist der einzige Punkt, an dem dieses Gerät mehr Aufmerksamkeit verlangt als die anderen. Das ist der einzige Punkt, an dem dieses Gerät mehr Aufmerksamkeit verlangt als die anderen.

Mikrodosierung und Luftstrom

Der WoodWynd ist für kleine, genau portionierte Ladungen gebaut. Über den Luftstrom lässt sich die Dampfintensität anpassen: weiter geöffnet milder und kühler, gedrosselt dichter. Zusammen mit der kleinen Kammer ergibt das ein Gerät für zwei bis drei bewusste Züge statt für eine lange Session. Wer mehr Menge will, ist beim HyperDyn besser aufgehoben; der WoodWynd ist auf Genuss und nicht auf Durchsatz ausgelegt. Wer mehr Menge will, ist beim HyperDyn besser aufgehoben — der WoodWynd ist auf Genuss ausgelegt.

Erhitzen mit Flamme oder Induktion

Empfohlen ist ein Jetflammen-Feuerzeug, gleichmäßig über die Kappe geführt, während das Gerät gedreht wird. Wer täglich verdampft, greift zum Induktionsheizer — gerade beim WoodWynd ist er eine Überlegung wert, weil dabei überhaupt keine Flamme in die Nähe des Holzes kommt. Fünf bis acht Sekunden genügen, dann klickt es. Für den Handel ist das der naheliegende Zusatzverkauf zu diesem Modell. Gerade hier ist der Induktionsheizer eine Überlegung wert, weil dabei keine Flamme in die Nähe des Holzes kommt.

Pflege des Holzes

Der Korpus wird nur außen abgewischt und darf nicht in Alkohol eingelegt werden — das würde das Holz austrocknen. Metallteile dagegen kommen ohne Rücksicht in Isopropylalkohol. Wer will, kann das Holz gelegentlich mit etwas lebensmittelechtem Öl behandeln, damit die Maserung ihre Tiefe behält. Diese Unterscheidung sollte beim Verkauf ausdrücklich erwähnt werden, weil sie der einzige Pflegeunterschied zu allen anderen Modellen ist. Diese Unterscheidung sollte beim Verkauf ausdrücklich erwähnt werden, sie ist der einzige Pflegeunterschied.

Jedes Gerät ein Einzelstück

Weil Holz ein gewachsener Werkstoff ist, unterscheiden sich Farbe und Maserung von Stück zu Stück. Für den Handel bedeutet das, dass man dieses Gerät nicht blind aus dem Karton verkaufen sollte, sondern zeigen — Kunden suchen sich ihr Exemplar gern aus. Umgekehrt heißt es auch, dass Bilder im Katalog nur beispielhaft sind; darauf sollte in der Beschreibung hingewiesen werden, um Rückfragen zu vermeiden. Bilder im Katalog sind deshalb nur beispielhaft, worauf in der Beschreibung hingewiesen werden sollte.

WoodWynd, M7 oder VonG i?

Der M7 ist der Klassiker aus Edelstahl: kleinstes Format, niedrigster Preis, modular. Der VonG i ist die Titanvariante mit drehbarem Mundstück und vollständiger Zerlegbarkeit. Der WoodWynd ist das Gerät für alle, denen Metall zu kühl ist — technisch nah am M7, in der Hand ein anderes Erlebnis. Alle drei nutzen dieselbe Kappe und dasselbe Klick-Prinzip. Alle drei nutzen dieselbe Kappe und dasselbe Klick-Prinzip, unterscheiden sich also nur im Werkstoff.

So benutzt du das Gerät

  1. Kappe abnehmen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
  2. Kappe aufsetzen und das Gerät zwischen den Fingern drehbar halten.
  3. Kappe gleichmäßig erhitzen und dabei darauf achten, dass die Flamme nicht ans Holz kommt.
  4. Beim Klick die Wärmequelle wegnehmen, kurz warten und langsam ziehen.
  5. Nach der Session Kammer und Kappe reinigen, das Holz nur außen abwischen.