Der Lunari ist der Konvektionsverdampfer der Reihe mit dem längsten Atem: ein wechselbarer 18650-Akku mit 3200 mAh, echte Konvektion, ein magnetisches Keramikmundstück, das sich um 360 Grad drehen lässt, und ein vollständig isolierter Luftweg über einem Edelstahlofen. Bedient wird er mit drei Klicks. Für Kräuter ebenso geeignet wie für Konzentrate. Für den Handel ist er der Artikel, den man Vielnutzern empfiehlt — und die kaufen erfahrungsgemäß gleich eine zweite Zelle dazu.
Eigenschaften
- Echte Konvektionsheizung, das Heizelement berührt das Material nicht — kein Anbrennen am Kammerboden
- Geeignet für trockene Kräuter und für Konzentrate, ein Gerät für beides, was die Zielgruppe im Verkauf verdoppelt
- Magnetisches Keramikmundstück in Schmuckqualität, um 360 Grad drehbar und lässt sich mit einem Griff abnehmen
- Temperaturbereich von 100 bis 220 Grad, gradgenau einstellbar, vom vollen Aroma bis zur kräftigen Extraktion
- Helles OLED-Display mit Celsius- und Fahrenheit-Anzeige sowie Session-Timer, auch draußen gut ablesbar
- Haptisches Vibrationsfeedback meldet Betriebsbereitschaft und Sitzungsende, ohne dass man hinsehen muss
- Einfache Drei-Klick-Bedienung, ohne Menübaum und ohne App — was am Gerät zu sehen ist, ist alles
- Austauschbarer 18650-Akku mit 3200 mAh, unbegrenzte Laufzeit mit zweiter Zelle — nach Jahren wird die Zelle getauscht, nicht das Gerät
- Schnelles USB-C-Laden, das Gerät ist über Nacht bequem voll
- Vollständig isolierter Luftweg, Dampf berührt keine Elektronik und schmeckt entsprechend neutral
- Edelstahlofen, geschmacksneutral, leicht zu reinigen und auch gegen gründliche Behandlung unempfindlich
- Integriertes Schabewerkzeug, immer am Gerät und nie verlegt — Werkzeug, das man suchen muss, wird nicht benutzt
- Kompaktes, diskretes Format für den täglichen Transport, trotz Wechselakku und 3200 mAh
- Langlebige Bauweise ohne Abstriche bei Kontrolle und Dampfqualität — ein Gerät, das über Jahre mitgeht
Für wen ist der Lunari gedacht?
Für Kundschaft, die viel unterwegs ist und keine Lust auf Laufzeitgrenzen hat. Der wechselbare 18650-Akku macht aus dem Lunari ein Gerät, das mit einer zweiten Zelle in der Tasche praktisch nie leer ist. Dazu kommt die echte Konvektion, die den Geschmack sauber hält. Im Handel ist er der Artikel für Kunden, die schon wissen, was sie wollen, und nach einem Gerät ohne Kompromiss bei der Laufzeit fragen. Erfahrungsgemäß wechselt genau diese Kundengruppe nicht mehr zu einem Gerät mit fest verbautem Akku zurück.
Echte Konvektion
Das Material wird ausschließlich mit heißer Luft erhitzt, das Heizelement berührt es nicht. Dadurch brennt nichts am Kammerboden an, die Extraktion läuft gleichmäßig und der Geschmack bleibt differenziert. Der Preis dafür ist ein bewusster, langsamer Zug — wer zu hastig zieht, bekommt wenig. Im Verkaufsgespräch gehört dieser Hinweis dazu, sonst kommt das Gerät als vermeintlich schwach zurück. Im Laden lohnt es sich, den ersten Zug bewusst langsam vorzuführen, damit der Kunde den Unterschied hört und schmeckt.
Der Wechselakku
Verbaut ist eine 18650-Zelle mit 3200 mAh, die sich herausnehmen und tauschen lässt. Für Kunden heißt das: Eine zweite Zelle kostet wenig und verlängert die Laufzeit unbegrenzt. Und wenn der Akku nach Jahren nachlässt, wird er ersetzt statt des Geräts. Für den Handel ist die Ersatzzelle der naheliegende Zusatzverkauf und zugleich ein Argument für die Langlebigkeit des Geräts. Zellen sind dabei ein Artikel mit hoher Wiederkaufsrate, weil Akkus altern und Vielnutzer Vorrat halten.
Das drehbare Keramikmundstück
Keramik leitet die Wärme schlecht, was hier gewollt ist: Der Dampf kühlt auf dem Weg ab. Gehalten wird das Mundstück magnetisch und lässt sich um 360 Grad drehen, sodass sich der Zugwinkel frei wählen lässt. Abgenommen ist es in einer Sekunde und leicht zu reinigen. Ersatz ist einzeln lieferbar und gehört ins Regal. Zwei Silikonkappen halten das Mundstück unterwegs sauber, ohne dass es in der Tasche verkratzt.
Kräuter und Konzentrate
Der Lunari verarbeitet beides, was ihn im Sortiment breiter aufstellt als die reinen Kräuterverdampfer der Reihe. Zu beachten ist nur, dass Konzentrate den Ofen schneller zusetzen und häufiger gereinigt werden muss. Wer beides nutzt, sollte zwei Sätze Siebe vorhalten und die Reinigung zur Gewohnheit machen, sonst leidet der Geschmack schon nach wenigen Wochen. Für den Handel ist die Doppelnutzung ein Beratungsargument, das die Zielgruppe verbreitert.
Display und Bedienung
Das helle OLED-Display zeigt Temperatur in Celsius oder Fahrenheit sowie den Session-Timer. Bedient wird mit drei Klicks — es gibt keinen Menübaum und keine App, was am Gerät zu sehen ist, ist alles. Dazu kommt das Vibrationsfeedback, das Betriebsbereitschaft und Sitzungsende meldet, ohne dass man hinsehen muss. Wer die Bedienung einmal verstanden hat, braucht die Anleitung nie wieder — das ist bei diesem Gerät Absicht.
Der isolierte Luftweg
Der Luftweg ist vollständig von der Elektronik getrennt geführt. Das ist der Punkt, an dem sich saubere von schludriger Bauweise unterscheidet: Wo Dampf an Platinen oder Kunststoff vorbeizieht, schmeckt man es. Beim Lunari führt der Weg vom Edelstahlofen direkt ins Keramikmundstück, ohne Umweg. Der Geschmack bleibt entsprechend neutral. Im Verkaufsgespräch lässt sich das zeigen, indem man das Gerät aufschraubt und den Weg der Luft nachzeichnet.
Das integrierte Schabewerkzeug
Am Gerät sitzt ein kleines Werkzeug zum Auskratzen der Kammer, das sich nicht verlegen lässt. Was nach einer Kleinigkeit klingt, ist im Alltag der Grund, weshalb der Ofen tatsächlich sauber bleibt: Werkzeug, das man suchen muss, wird nicht benutzt. Für die Reinigung reicht es zusammen mit Isopropylalkohol völlig aus. Wer den Ofen noch warm auskratzt, braucht dafür keine dreißig Sekunden und hat die Arbeit für die nächste Sitzung erledigt.
Reinigung und Verschleiß
Ofen und Mundstück werden regelmäßig gereinigt, Rückstände löst Isopropylalkohol. Verschleiß gibt es an Sieben und Dichtungen, beides einzeln lieferbar. Wer alle paar Wochen reinigt, hält Zugwiderstand und Geschmack konstant. Weil der Ofen aus Edelstahl besteht, verträgt er auch gründliche Behandlung ohne Schaden. Ein Reinigungsset gehört deshalb in jede Bestellung mit einem Lunari und kostet im Einkauf fast nichts.
Lunari oder 4 Pro?
Beide arbeiten mit Konvektion. Der 4 Pro hat das größere Display, geht bis 221 Grad und liefert bis zu zehn Sitzungen aus dem fest verbauten Akku. Der Lunari hat den Wechselakku, das drehbare Keramikmundstück und verarbeitet zusätzlich Konzentrate. Wer viel unterwegs ist, nimmt den Lunari; wer zu Hause damit arbeitet, den 4 Pro. Preislich liegen beide nah beieinander, sodass die Entscheidung über den Einsatzzweck fällt und nicht über das Budget.
So benutzt du das Gerät
- Edelstahlofen locker mit fein gemahlenem Material füllen.
- Keramikmundstück magnetisch aufsetzen und ausrichten.
- Mit drei Klicks einschalten und die Temperatur wählen.
- Aufheizen lassen, bis die Vibration meldet, dann langsam ziehen.
- Nach der Sitzung den Ofen mit dem integrierten Werkzeug auskratzen.
