XMax Ace Schwarz
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Κατάλληλο μόνο για κεριά και βότανα
Der Ace ist das einzige Gerät im Sortiment, das sich selbst entleert. Ein Schieber an der Vorderseite drückt die verbrauchte Ladung aus der Kammer — kein Ausklopfen, kein Auskratzen, kein Rückstand in der Tasche. Dazu kommen gradgenaue Regelung bis 240 Grad, ein Boost bis 255 Grad und ein Wechselakku mit 2600 mAh. Für Kundschaft, die täglich mehrere Ladungen verdampft, ist die Entleerung der eigentliche Kaufgrund. Im Verkaufsgespräch genügt es, den Schieber einmal zu betätigen — das Argument erklärt sich von selbst.
Eigenschaften
- Patentierte Selbstentleerung über einen Schieber am Gehäuse — kein Ausklopfen, kein Auskratzen
- Konduktionsheizung mit schwarzer Keramikkammer — hält die Wärme zwischen den Zügen
- Isolierter Luftweg für aromatischen, kühlen Dampf, das Gehäuse bleibt außen kühl
- Temperatur von 100 °C bis 240 °C, gradgenau einstellbar — feiner regelbar als jedes Stufengerät
- Boost-Modus bis 255 °C für rund eine Minute — holt den Rest aus der erschöpften Ladung
- Aufheizzeit von rund 20 Sekunden, gemeldet durch Vibration
- Austauschbarer 18650-Akku mit 2600 mAh — reicht für rund fünfzehn Sessions
- OLED-Display mit Temperatur, Akkustand und Session-Timer, auch bei Tageslicht ablesbar
- Vibrationsfeedback beim Erreichen der Zieltemperatur sowie am Ende der Session
- Mundstück aus Zirkonium, abnehmbar und geschmacksneutral — bleibt kühl, weil Zirkonium Wärme kaum leitet
- Füllkammer für rund 0,2 bis 0,3 g gemahlenes Material, fein gemahlen und locker gefüllt
- Konzentratbehälter im Lieferumfang enthalten — kein Nachkauf nötig für Konzentrate
- Abgeschrägte Fläche um die Kammer erleichtert das Befüllen — nichts geht beim Füllen daneben
- Kompaktes Gehäuse, für den täglichen Gebrauch ausgelegt, zwei Tasten, nach einmaligem Zeigen verstanden
Für wen ist der Ace gedacht?
Für Kundschaft, die den Verdampfer täglich und mehrfach benutzt. Wer einmal am Abend eine Ladung nimmt, wird die Selbstentleerung nicht vermissen; wer drei- oder viermal am Tag nachfüllt, will nach der zweiten Woche nichts anderes mehr. Im Handel ist der Ace deshalb kein Einstiegsartikel, sondern das Gerät für den Wiederholungskäufer — und für alle, die von einem Konduktionsgerät kommen und dessen Reinigungsaufwand leid sind. Wer täglich dampft, spart über ein Jahr gerechnet Stunden, die sonst mit Ausklopfen und Auskratzen vergehen.
Die Selbstentleerung
Ein Schieber an der Vorderseite fährt durch die Kammer und drückt die verbrauchte Ladung nach oben heraus. Das dauert eine Sekunde und funktioniert auch dann noch, wenn das Material bereits abgekühlt und leicht verklebt ist. Der praktische Nutzen liegt nicht nur in der gesparten Zeit: Weil nach jeder Session tatsächlich entleert wird — und nicht erst, wenn es unumgänglich ist — bleibt die Kammer sauberer und der Geschmack über Wochen konstanter. Der Schieber ist mechanisch und kommt ohne Elektronik aus; es gibt an dieser Stelle also nichts, was ausfallen könnte.
Schwarze Keramikkammer und isolierter Luftweg
Die Heizkammer besteht aus schwarzer Keramik und ist gegen das Gehäuse isoliert. Die Wärme bleibt dort, wo sie hingehört, statt in das Gehäuse abzuwandern — das Gerät wird außen nicht heiß, und die Kammer hält die Temperatur zwischen den Zügen. Die Fläche rund um die Kammeröffnung ist abgeschrägt, sodass sich gemahlenes Material direkt darauf zerkleinern und hineinschieben lässt, ohne dass etwas danebengeht. Weil die Kammer schwarz ist, sieht man außerdem sofort, ob noch Material darin liegt.
Boost-Modus bis 255 Grad
Zweimaliges Drücken der Ein-Taste hebt die Temperatur für rund eine Minute auf 255 Grad. Der Boost ist für das Ende einer Session gedacht: Wenn bei normaler Temperatur nichts mehr kommt, holt er aus der bereits weitgehend erschöpften Ladung den Rest heraus. Danach fällt das Gerät selbsttätig auf die eingestellte Temperatur zurück. Kunden, die auf Sparsamkeit achten, nutzen diese Funktion bei jeder Ladung. Der Boost ist bewusst zeitlich begrenzt — dauerhaft bei 255 Grad zu dampfen wäre weder sinnvoll noch schonend.
Zirkonium-Mundstück
Das Mundstück ist aus Zirkonium gefertigt, einem Werkstoff, der Wärme kaum leitet und dadurch kühl bleibt, während der Dampf hindurchströmt. Es nimmt keinen Eigengeschmack an und lässt sich zum Reinigen abnehmen. Gegenüber den Kunststoffmundstücken, die in dieser Preisklasse üblich sind, ist das ein spürbarer Unterschied — nicht am ersten Tag, aber nach vier Wochen, wenn ein Kunststoffteil längst mitschmeckt. Ersatzspitzen sind einzeln lieferbar, was bei einem Teil, das täglich abgenommen wird, seinen Wert hat.
Wechselakku mit 2600 mAh
Der Ace läuft mit einer 18650-Zelle mit 2600 mAh, die sich herausnehmen und tauschen lässt. Das reicht für rund fünfzehn Sessions von je fünf Minuten. Wer das Gerät beruflich oder unterwegs braucht, führt eine zweite Zelle mit und ist damit unabhängig von jeder Steckdose. Für den Handel bedeutet die tauschbare Zelle einen Ersatzartikel und ein Gerät, das nach drei Jahren nicht ersetzt, sondern instand gesetzt wird. Rund fünfzehn Sessions je Ladung heißt im Alltag: zwei bis drei Tage, bevor das Kabel gebraucht wird.
Display und Vibration
Das OLED-Display zeigt Zieltemperatur, Isttemperatur, Akkustand und Session-Timer. Erreicht der Ace die eingestellte Temperatur, meldet er das durch Vibration; dasselbe Signal kommt am Ende der Session und beim Umschalten in den Boost. Die Bedienung läuft über zwei Tasten und ist nach einmaligem Zeigen verstanden — ein Punkt, der sich in weniger Rückfragen und weniger Rückläufern niederschlägt. Für die Beratung ist wichtig, dass sich die Anzeige auch bei Tageslicht ablesen lässt.
Kräuter und Konzentrate
Der Konzentratbehälter liegt bei; es ist also nichts nachzukaufen, um beides zu verdampfen. Der Becher wird in dieselbe Kammer eingesetzt, das Konzentrat kommt hinein, die Temperatur wird höher gewählt. Für Kundschaft, die ein Gerät für beide Materialien sucht, ohne zweimal zu kaufen, ist das die einfachste Lösung in dieser Preisklasse — und ein Argument, das andere Hersteller sich extra bezahlen lassen. Nach dem Konzentratbetrieb sollte der Becher noch warm ausgewischt werden, sonst wird es mühsam.
Reinigung
Durch die Selbstentleerung entfällt der lästigste Teil. Bleibt die Kammer, die nach einigen Ladungen mit der Bürste ausgekehrt wird, und das Mundstück, das sich abnehmen und in Isopropylalkohol einlegen lässt. Das Mesh-Sieb am Kammerboden wird nach einigen Wochen getauscht oder gereinigt. Alle Verschleißteile — Sieb, Mundstückeinheit, Dichtungen, Akku — sind einzeln lieferbar und im Sortiment geführt. Wer regelmäßig reinigt, verlängert die Lebensdauer der Kammer erheblich — das gilt für jedes Konduktionsgerät.
Ace oder Starry 4?
Der Starry 4 ist günstiger, hat den einstellbaren Luftstrom und das drehbare Display. Der Ace hat die Selbstentleerung, den Boost bis 255 Grad, den größeren Akku und den beigelegten Konzentratbehälter. Beide arbeiten mit Konduktion und tauschbarer 18650-Zelle. Die Entscheidung fällt fast immer über die Entleerung: Wer täglich mehrfach nachfüllt, nimmt den Ace; wer gelegentlich dampft, den Starry. Beide teilen sich einen Teil des Zubehörs nicht: Siebe und Mundstücke sind modellgebunden und getrennt zu führen.
So benutzt du das Gerät
- Mundstück abnehmen und die Keramikkammer über die abgeschrägte Fläche locker befüllen.
- Gerät einschalten und die Temperatur gradgenau wählen.
- Rund zwanzig Sekunden aufheizen lassen, bis das Gerät vibriert.
- Langsam ziehen; gegen Ende der Session zweimal drücken für den Boost.
- Nach der Session den Schieber betätigen — die Ladung wird ausgeworfen.
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