DynaVap M7 XL Stealth
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DynaVap M7 XL Stealth – Ansicht 7

M7 XL Stealth

SKU: 8327
Smono Jungle

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SKU: 8327
Beschreibung

Der M7 XL ist der M7 mit verlängertem Mundstück und eigenem Kondensator — technisch dasselbe Gerät, praktisch ein anderes Erlebnis. Der längere Dampfweg gibt dem Dampf Zeit abzukühlen, bevor er die Lippe erreicht, und nimmt damit dem Format seine einzige echte Schwäche. Wer den M7 kennt und den heißen Zug bemängelt hat, bekommt hier die Antwort darauf, ohne auf Akku oder Elektronik umsteigen zu müssen. Im Laden lohnt es sich, beide Modelle nebeneinanderzulegen — der Unterschied ist auf den ersten Blick nur Länge.

Eigenschaften

  • Verlängerte Bauform mit eigenem Mouthpiece Condenser Assembly für spürbar kühleren Dampf — der Dampf kühlt auf dem Weg zur Lippe ab
  • Bi-Metall-Kappe mit hörbarem Klick als Temperaturanzeige, ein zweiter Klick meldet das Nachheizen, ohne Sensor und ohne Kalibrierung
  • Kein Akku, keine Ladezeit, keine Elektronik — die Wärme kommt von außen — nichts, was altern oder ausfallen könnte
  • Erhitzen mit Jetflammen-Feuerzeug oder Induktionsheizer in fünf bis acht Sekunden, ohne Flamme und ohne Ruß auf der Kappe
  • Kammer für rund 0,1 g, über Adjust-a-Bowl bis auf 0,05 g verkleinerbar — Mikrodosierung ohne halb leere Kammer
  • Finless Tip gibt weniger Hitze an das Mittelteil ab, das Gerät bleibt anfassbar und sorgt für gleichmäßigere Extraktion
  • Septa Serrated Slicer zerkleinert das Material beim Aufsetzen der Kappe und sorgt so für eine gleichmäßige Ladung
  • Kondensator in sechs Positionen verstellbar — Zugwiderstand und Kühlung nach Wunsch — der einzige Regler am ganzen Gerät
  • Captive Cap ab Werk montiert, kann beim Erhitzen nicht verloren gehen und bleibt auch nach Jahren fest sitzen
  • Modularer Aufbau, mit allen bisherigen DynaVap-Komponenten kombinierbar — auch über Modellgrenzen hinweg
  • Verjüngtes Mundstück passt direkt in 10-mm-Wasserfilteranschlüsse, für 14 mm gibt es Adapter im Sortiment
  • Standardausführung aus medizinischem Edelstahl, Stealth-Ausführung aus Titan mit DuraDyn — schneller Heizzyklus, kratzfeste Oberfläche
  • Vollständig zerlegbar, alle Teile in Isopropylalkohol zu reinigen — kein Kunststoff im Dampfweg, der mitschmecken könnte
  • Wird in einer Blechdose mit Silikoneinsatz geliefert, gefertigt in Wisconsin, drei Jahre Herstellergarantie

Für wen ist der M7 XL gedacht?

Für alle, denen der M7 zu heiß zieht — und das ist die häufigste Rückmeldung zum kleinen Modell überhaupt. Ein Verdampfer, bei dem zwischen Heizkammer und Lippe nur wenige Zentimeter liegen, liefert nun einmal warmen Dampf; der XL verlängert diesen Weg und löst das Problem an der Wurzel, ohne dass Technik hinzukommt. Im Handel ist er das Gerät für den Kunden, der schon einen DynaVap hatte und beim zweiten Kauf wissen will, was besser geht. Wer den XL einmal geraucht hat, geht selten zum kurzen Modell zurück. Wer den XL einmal geraucht hat, geht selten zum kurzen Modell zurück, und das ist im Verkauf das stärkste Argument.

Der Kondensator und was er wirklich macht

Im verlängerten Mundstück sitzt ein Kondensator, der sich in sechs Positionen verschieben lässt. Je weiter er nach vorn rückt, desto enger wird der Luftweg: Der Zug wird straffer, der Dampf dichter und wärmer. Weiter hinten öffnet sich der Weg, der Zug wird leicht und der Dampf kühler. Das ist keine Spielerei, sondern der einzige Regler, den das Gerät überhaupt besitzt — und er verändert den Charakter deutlicher, als es die Beschreibung vermuten lässt. Wir empfehlen, im Verkaufsgespräch die mittlere Position zu zeigen und den Rest den Kunden ausprobieren zu lassen.

Der Klick als Temperaturanzeige

In der Kappe sitzt ein Bi-Metall, das sich bei Erreichen der Verdampfungstemperatur verformt und dabei hörbar klickt. Man erhitzt, hört den Klick, nimmt die Flamme weg und zieht. Beim Abkühlen klickt es ein zweites Mal — das Signal zum Nachheizen. Es gibt keinen Sensor, der ausfallen, und keine Kalibrierung, die verrutschen kann. Die Kappe ist ein Verschleißteil und sollte nach ein bis zwei Jahren getauscht werden, weil das Bi-Metall mit der Zeit träger wird. Ersatzkappen liegen preislich im einstelligen Bereich und gehören deshalb ins Regal.

Erhitzen mit Flamme oder Induktion

Empfohlen ist ein Jetflammen-Feuerzeug: gleichmäßig über die ganze Kappe führen und das Gerät dabei drehen, nicht punktuell halten. Ein normales Feuerzeug funktioniert auch, hinterlässt aber Ruß. Wer täglich verdampft, greift zum Induktionsheizer — Gerät hineinstecken, nach fünf bis acht Sekunden klickt es, ohne Flamme und ohne Ruß. Für den Handel ist der Induktionsheizer der wichtigste Zusatzverkauf zum XL, weil er das Gerät alltagstauglich macht. Ohne Induktionsheizer bleibt der XL ein Gerät für zu Hause, mit ihm wird er alltagstauglich.

Kammer, Adjust-a-Bowl und Sparsamkeit

Die Kammer fasst rund ein Zehntelgramm. Über die Adjust-a-Bowl-Funktion lässt sich der Tip im Mittelteil verdrehen und die Kammer bis auf die Hälfte verkleinern — für Mikrodosierung der wichtigste Handgriff am Gerät. Weil nur so viel erhitzt wird, wie tatsächlich gebraucht wird, reicht dieselbe Menge Material deutlich länger als bei Geräten mit fester Kammer. Fein gemahlenes Material ist bei dieser Kammergröße keine Empfehlung, sondern Voraussetzung. Eine kleine Mühle ist bei DynaVap kein Zubehör, sondern Teil des Systems.

Die Stealth-Ausführung

Neben der Standardausführung aus medizinischem Edelstahl gibt es den XL als Stealth: vollständig aus Titan, überzogen mit der DuraDyn-Stealth-Oberfläche. Titan nimmt Wärme schneller auf und gibt sie schneller wieder ab, der Heizzyklus wird also kürzer. Die Beschichtung ist kratzfest und gleichmäßig dunkel — ein Gerät, das nach einem Jahr in der Hosentasche noch aussieht wie neu. Für den Handel sind das zwei Artikel mit demselben Innenleben und zwei sehr unterschiedlichen Käufergruppen. Preislich liegen beide Ausführungen nah beieinander, die Entscheidung fällt über Material und Optik.

Modularer Aufbau

Kappe, Tip, Mittelteil, Kondensator und Mundstück sind einzelne Teile und lassen sich frei kombinieren, auch über Modellgrenzen hinweg. Wer den XL kürzen will, schraubt das M7-Mundstück an; wer ein Glasmittelteil möchte, nimmt eines. Für den Handel bedeutet das System, dass jedes Einzelteil ein eigener Artikel ist und die Kundschaft über Jahre nachkauft, statt ein neues Gerät zu holen. Das Geschäft liegt bei DynaVap im Zubehör, nicht im Gerät. Das Geschäft liegt bei dieser Marke im Zubehör, nicht im Gerät selbst.

Anschluss an die Wasserpfeife

Das Mundstück ist verjüngt und passt ohne Adapter in 10-mm-Schliffe. Beim XL ist der Effekt geringer als beim kurzen M7, weil der Dampf ohnehin schon abgekühlt ankommt — wer beides kombiniert, bekommt allerdings den kühlsten Zug, den ein DynaVap überhaupt liefern kann. Für 14-mm-Schliffe gibt es Adapter im Sortiment, die wenige Euro kosten und deshalb in jede Bestellung mit einem XL gehören. Wer den XL an der Wasserpfeife betreibt, sollte den Kondensator ganz nach hinten schieben.

Reinigung und Verschleißteile

Das Gerät lässt sich vollständig zerlegen und in Isopropylalkohol einlegen; Metall und Glas vertragen das ohne Einschränkung. Weil der Luftweg beim XL länger ist, sammelt sich dort mehr Kondensat als beim kurzen Modell — dafür sitzt es im Kondensator und nicht im Mund. Alle zwei Wochen auswischen genügt. Verschleißteile sind die O-Ringe und die Kappe; beides kostet wenig und sollte im Regal liegen. Ein Satz O-Ringe kostet im Einkauf fast nichts und deckt den häufigsten Nachkauf ab.

M7 XL, M7 oder VonG X?

Der M7 ist das kleinste und günstigste Gerät der Reihe, zieht aber am wärmsten. Der XL ist derselbe Verdampfer mit längerem Weg und verstellbarem Kondensator — die vernünftigste Wahl für den täglichen Gebrauch. Der VonG X ist die Ausbaustufe darüber: Titan und Edelstahl kombiniert, größerer Tip, drehbares Mundstück zur Luftstromregelung und 14-mm-Anschluss ab Werk. Alle drei nutzen dieselbe Kappe und dasselbe Klick-Prinzip. Wer beides will, kauft den XL und rüstet später einen größeren Tip nach.

So benutzt du das Gerät

  1. Kappe abnehmen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
  2. Kappe aufsetzen und dabei leicht drehen — der Slicer zerkleinert das Material.
  3. Kondensator auf die gewünschte Position schieben, weiter hinten für kühleren Zug.
  4. Kappe gleichmäßig erhitzen, beim Klick die Flamme wegnehmen und langsam ziehen.
  5. Nach dem zweiten Klick erneut erhitzen oder die Kammer noch warm ausleeren.