DynaVap The M7
DynaVap The HyperDyn – Ansicht 2
DynaVap The M7 – Ansicht 3
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The M7

SKU: 7834
Smono Jungle

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SKU: 7834
Beschreibung

Der M7 ist das Gerät, mit dem DynaVap bekannt geworden ist: ein Verdampfer im Format einer Zigarette, ohne Akku, ohne Elektronik, ohne Display. Erhitzt wird die Kappe mit einem Jetflammen-Feuerzeug, und wenn das eingebaute Bi-Metall klickt, ist die Verdampfungstemperatur erreicht. Mehr Technik steckt nicht darin — und genau deshalb hält das Gerät praktisch ewig. Wer einmal begriffen hat, dass hier nichts kaputtgehen kann, kauft selten wieder etwas anderes.

Eigenschaften

  • Kompakter VapCap im Zigarettenformat, passt in jede Hemdtasche — rund neun Zentimeter lang und kaum stärker als ein Stift
  • Bi-Metall-Kappe mit hörbarem Klick als Temperaturanzeige, ohne Elektronik, ein zweiter Klick meldet, wann nachgeheizt werden muss
  • Kein Akku, keine Ladezeit — Wärme kommt von außen — nichts, was altern oder ausfallen könnte
  • Erhitzen mit Jetflammen-Feuerzeug oder Induktionsheizer in fünf bis acht Sekunden, ohne Flamme und ohne Ruß auf der Kappe
  • Kammer für rund 0,1 g, mit Adjust-a-Bowl bis auf 0,05 g verkleinerbar — Mikrodosierung ohne halb leere Kammer
  • Massiverer Tip seit 2024 für gleichmäßigere Wärmeverteilung und weniger heiße Stellen im Material
  • Finless Tip gibt weniger Hitze an das Mittelteil ab, das Mittelteil bleibt anfassbar
  • Septa Serrated Slicer zerkleinert das Material beim Aufsetzen der Kappe und sorgt so für gleichmäßige Extraktion
  • Modularer Aufbau, mit allen gängigen DynaVap-Komponenten kombinierbar — auch über Modellgrenzen hinweg
  • Verjüngtes Mundstück passt direkt in 10-mm-Wasserfilteranschlüsse, für 14 mm gibt es Adapter im Sortiment
  • Captive Cap ab Werk montiert, kann nicht verloren gehen und bleibt beim Erhitzen sicher am Gerät
  • Medizinischer Edelstahl, in Wisconsin gefertigt — kein Kunststoff im Dampfweg
  • Zerlegbar bis auf das letzte Teil, komplett in Isopropanol zu reinigen — Metall und Glas vertragen das ohne Einschränkung
  • Wird in einer Blechdose mit Silikoneinsatz geliefert, der das Gerät in der Tasche schützt

Für wen ist der M7 gedacht?

Für Kundschaft, die keinen Akku will. Das ist keine Nische, sondern eine feste Gruppe: Leute, denen jedes elektronische Gerät irgendwann kaputtgegangen ist, Leute, die auf Reisen keine Ladegeräte mitschleppen wollen, und Leute, die den Aufwand als Teil der Sache sehen. Im Handel ist der M7 das Gerät, das man erklären muss und das sich danach von selbst verkauft, weil der erste Klick alles beantwortet. Wer eine Taste drücken will, ist hier falsch. Wir empfehlen, im Laden einmal vorzuheizen und den Klick hören zu lassen — das ersetzt jede Erklärung.

Der Klick — das ganze Prinzip in einem Geräusch

In der Kappe sitzt ein Bi-Metall, das sich bei Erreichen der Verdampfungstemperatur verformt und dabei hörbar klickt. Man erhitzt, hört den Klick, nimmt die Flamme weg und zieht. Beim Abkühlen klickt es ein zweites Mal — das ist das Signal, wieder zu erhitzen. Es gibt keine Elektronik, die kalibriert werden müsste, und keinen Sensor, der ausfällt. Diese Kappe ist der eigentliche Grund, weshalb ein Gerät ohne Strom überhaupt zuverlässig funktioniert. Die Kappe ist ein Verschleißteil und sollte nach ein bis zwei Jahren getauscht werden, weil das Bi-Metall mit der Zeit träger wird.

Erhitzen mit Flamme oder Induktion

Empfohlen ist ein Jetflammen-Feuerzeug: gleichmäßig über die ganze Kappe führen und dabei drehen, nicht punktuell halten. Ein normales Feuerzeug oder eine Kerze funktioniert ebenfalls, hinterlässt aber Ruß auf der Kappe. Wer regelmäßig verdampft, greift zum Induktionsheizer — dort steckt man das Gerät hinein und hat den Klick nach fünf bis acht Sekunden, ohne Flamme und ohne Rußbildung. Für den Handel ist der Induktionsheizer der naheliegende Zusatzverkauf zum M7. Ein Induktionsheizer kostet ungefähr so viel wie das Gerät selbst und verdoppelt trotzdem regelmäßig den Bon.

Kammer, Adjust-a-Bowl und Sparsamkeit

Die Kammer fasst rund ein Zehntelgramm. Über die Adjust-a-Bowl-Funktion lässt sich der Tip im Mittelteil verdrehen und die Kammer damit bis auf die Hälfte verkleinern — für Mikrodosierung der wichtigste Handgriff am Gerät. Weil bei jeder Ladung nur so viel erhitzt wird, wie tatsächlich gebraucht wird, reicht dieselbe Menge Material deutlich länger als bei Geräten mit fester Kammergröße. Genau dieser Punkt bringt Kunden zurück in den Laden. Fein gemahlenes Material ist bei dieser Kammergröße keine Empfehlung, sondern Voraussetzung.

Was 2024 am Tip verbessert wurde

DynaVap hat den Tip überarbeitet: mehr Masse für gleichmäßigere Wärmeverteilung, ein Finless Tip, der weniger Hitze an das Mittelteil weitergibt, und der Septa Serrated Slicer, der das Material beim Aufsetzen der Kappe zerkleinert. In der Praxis heißt das: weniger heiße Stellen, gleichmäßigere Extraktion und ein Mittelteil, das man auch nach mehreren Ladungen noch anfassen kann. Die neuen Teile passen auf bestehende Geräte. Die neuen Teile sind einzeln lieferbar, sodass auch ältere Geräte auf den Stand von 2024 gebracht werden können.

Modularer Aufbau

Kappe, Tip, Mittelteil, Kondensator und Mundstück sind einzelne Teile, die sich frei kombinieren lassen — auch über Modellgrenzen hinweg. Wer ein Glasmittelteil will, schraubt eines an; wer ein längeres Mundstück für kühleren Dampf braucht, nimmt das des M7 XL. Für den Handel bedeutet dieses System, dass jedes Einzelteil ein eigener Artikel ist und die Kundschaft über Jahre nachkauft, statt ein neues Gerät zu holen. Für den Verkauf heißt das: Das Gerät ist der Einstieg, das Zubehör ist das Geschäft.

Anschluss an die Wasserpfeife

Das Mundstück ist verjüngt und passt ohne Adapter in 10-mm-Schliffe. Wer den M7 an einer Wasserpfeife betreibt, bekommt spürbar kühleren Dampf, weil der kurze Luftweg des Geräts die eigentliche Schwäche des Formats ist. Für 14-mm-Schliffe gibt es Adapter im Sortiment. Kunden, die zu Hause ohnehin einen Wasserfilter stehen haben, sollte man darauf ansprechen — es ist der billigste Weg, den M7 deutlich angenehmer zu machen. Ein 14-mm-Adapter kostet wenige Euro und gehört deshalb in jede Bestellung mit einem M7.

Reinigung

Das Gerät lässt sich vollständig zerlegen und in Isopropylalkohol einlegen; Metall und Glas vertragen das ohne Einschränkung. Weil die Kammer klein ist und direkt erhitzt wird, setzt sich schneller Rückstand ab als bei großen Geräten — nach jeder zweiten oder dritten Ladung mit einem Wattestäbchen auswischen hält den Zug leicht. Ein DynaVap, der regelmäßig gereinigt wird, schmeckt nach Jahren noch wie am ersten Tag. Ein Satz Ersatz-O-Ringe im Regal deckt den häufigsten Nachkauf ab und kostet im Einkauf fast nichts.

Haltbarkeit als Verkaufsargument

Es gibt nichts, was altern könnte: keinen Akku, keine Elektronik, keine Dichtung, die spröde wird. Die O-Ringe sind Verschleißteile für wenige Cent, alles andere ist Metall. Im Großhandel ist das ein zweischneidiges Argument — man verkauft dem Kunden nur einmal ein Gerät. Dafür kommt er für Kappen, Tips, Mundstücke, Mittelteile und Induktionsheizer wieder, und das über Jahre. Genau das ist der Grund, weshalb DynaVap-Kunden im Schnitt öfter wiederkommen als Käufer elektrischer Geräte.

M7, M7 XL oder B2?

Der M7 ist das Original: kleinstes Format, niedrigster Preis, Edelstahl. Der M7 XL hat dasselbe Innenleben, aber ein verlängertes Mundstück mit Kondensator — merklich kühlerer Dampf, dafür ein paar Zentimeter mehr. Der B2 ist der Einstieg mit der größeren Kammer, dem Anti-Roll-Gehäuse und dem 10-mm-Mundstück ab Werk. Wer den kleinsten will, nimmt den M7; wer kühl dampfen will, den XL. Alle drei nutzen dieselbe Kappe und dasselbe Klick-Prinzip, unterscheiden sich also nur in Format, Material und Kammer.

So benutzt du das Gerät

  1. Kappe abnehmen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
  2. Kappe aufsetzen und dabei leicht drehen — der Slicer zerkleinert das Material.
  3. Kappe mit dem Jetflammen-Feuerzeug gleichmäßig erhitzen und das Gerät dabei drehen.
  4. Beim Klick die Flamme wegnehmen, fünf Sekunden warten und langsam ziehen.
  5. Nach dem zweiten Klick erneut erhitzen oder die Kammer noch warm ausleeren.