The HyperDyn
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Der HyperDyn ist der DynaVap für längere Sessions: Seine Kammer fasst mit rund 0,25 g etwa das Zweieinhalbfache der übrigen Modelle, und die dickere Hyper Cap bringt deutlich mehr Wärmemasse mit. Damit verschiebt sich das ganze Gerät vom Mikrodosieren zum Durchdampfen. Gefertigt ist er aus medizinischem Titan mit DuraDyn-Beschichtung, mit Anschlüssen für 10 und 14 Millimeter, und wie alle VapCaps ohne Akku. Für den Handel ist er damit die Antwort auf den häufigsten Einwand gegen die ganze Marke.
Eigenschaften
- Kammervolumen von durchschnittlich 0,25 g für verlängerte Sessions — das Zweieinhalbfache der übrigen Modelle
- Deutlich dickere Hyper Cap mit spürbar höherer Wärmemasse als die Standardkappe und dadurch gleichmäßigeres Durchheizen
- Präzisionsgefertigt aus medizinischem Titan, geschützt durch die DuraDyn-Beschichtung — kratzfest, leicht und geschmacksneutral
- Integrierter 10-mm- und 14-mm-Taper zur Nutzung mit Wasserpfeifen ohne Adapter — der wirksamste Hebel für kühleren Dampf
- Modular kompatibel mit früheren DynaVap-Mittelteilen, Tips und Mundstücken — Stashs und Induktionsheizer eingeschlossen
- Hyper Cap passt ausschließlich auf den Hyper Tip, nicht auf die kleineren Modelle, also ein modellgebundenes Ersatzteil
- Batteriefrei, betrieben mit Jetflammen-Feuerzeug oder Induktionsheizer — fünf bis acht Sekunden im Heizer, mit etwas Zuschlag für die Masse
- Bi-Metall-Kappe mit hörbarem Klick als Temperaturanzeige, ganz ohne Elektronik, ein zweiter Klick meldet das Nachheizen
- Geeignet für trockenes Kraut und für Konzentrate, ohne dass Zubehör nachgekauft werden muss
- Maschinelle Fertigung in Wisconsin, ausgelegt auf hohe Langlebigkeit — es gibt nichts, was altern könnte
- Vollständig zerlegbar, alle Metallteile in Isopropylalkohol zu reinigen — Titan und DuraDyn vertragen das ohne Rücksicht
- Kein Kunststoff im Dampfweg, der bei Hitze mitschmecken könnte — der Geschmack bleibt auch nach Monaten neutral
- Wird in einer robusten Blechdose zum Schutz von Gerät und Zubehör geliefert und hält Bürste und Wattestäbchen gleich mit
- Die O-Ringe sind das einzige echte Verschleißteil und kosten wenige Cent und sollten als Set vorgehalten werden
Für wen ist der HyperDyn gedacht?
Für Kundschaft, der die winzigen Kammern der klassischen VapCaps zu klein sind. Das ist der häufigste Einwand gegen die Marke überhaupt: Man hat ein Gerät ohne Akku, das ewig hält, aber nach drei Zügen wieder nachfüllen muss. Der HyperDyn beantwortet genau diesen Punkt mit einer Kammer, die das Zweieinhalbfache fasst. Im Handel ist er das Gerät für den Kunden, der schon einen M7 besitzt und mehr will — und für alle, die einen VapCap in einer Runde herumgeben wollen. Wer einen VapCap in einer Runde herumgeben will, kommt an diesem Modell nicht vorbei.
Die große Kammer und was sie ändert
Rund ein Vierteilgramm ist für DynaVap-Verhältnisse viel, für ein elektrisches Gerät normal. Damit verschiebt sich der Charakter: Statt zwei bis drei bewusster Züge gibt es eine Session, die über mehrere Heizzyklen läuft. Wer weniger will, füllt weniger ein — nach unten ist der Spielraum groß, nach oben bei den kleinen Modellen eben nicht. Das ist der eigentliche Grund, weshalb dieses Gerät existiert. Wer weniger will, füllt weniger ein — nach unten ist der Spielraum groß, nach oben bei den kleinen Modellen nicht.
Die Hyper Cap
Die Kappe ist deutlich dicker ausgeführt als die Standardkappe und bringt entsprechend mehr Wärmemasse mit. Das ist notwendig, weil eine größere Ladung mehr Energie braucht, um gleichmäßig durchzuheizen. Wichtig für die Beratung: Die Hyper Cap passt ausschließlich auf den Hyper Tip. Wer Kappen zwischen Geräten tauschen will, kann das bei allen anderen Modellen tun, hier nicht. Ersatzkappen müssen also modellgenau bestellt werden. Ersatzkappen müssen deshalb modellgenau bestellt werden, sonst passen sie schlicht nicht.
Titan mit DuraDyn-Beschichtung
Der Korpus besteht aus medizinischem Titan, überzogen mit DuraDyn. Titan leitet die Wärme schnell, ist leicht und geschmacksneutral; die Beschichtung macht die Oberfläche kratzfest und hält das Gerät auch nach Monaten in der Tasche ansehnlich. Zusammen ergibt das einen Verdampfer, der äußerlich nicht altert und innerlich nichts hat, was altern könnte — außer den O-Ringen, die für wenige Cent zu ersetzen sind. Die O-Ringe bleiben das einzige Teil, das man je nachkaufen muss.
Beide Anschlussgrößen ab Werk
Der Taper ist so gefertigt, dass er sowohl in 10-mm- als auch in 14-mm-Schliffe passt, ohne dass ein Adapter nötig wäre. Gerade beim HyperDyn ist der Wasserfilter mehr als eine Bequemlichkeit: Eine größere Ladung erzeugt mehr Dampf, und der wird über den kurzen Luftweg des Geräts spürbar warm. Wer den HyperDyn zu Hause an einer Bong betreibt, holt aus ihm heraus, wofür er gebaut ist. Wer den HyperDyn zu Hause an einer Bong betreibt, holt aus ihm heraus, wofür er gebaut ist.
Kraut und Konzentrate
Der HyperDyn verarbeitet trockenes Material ebenso wie Konzentrate. Für Konzentrate wird höher erhitzt und weniger eingefüllt; die große Kammer ist dabei kein Nachteil, weil sie sich beliebig unterfüllen lässt. Für den Handel bedeutet das ein Gerät, das zwei Kundengruppen bedient, ohne dass Zubehör nachgekauft werden muss. Zu beachten ist nur, dass Konzentrate die Kammer schneller zusetzen und häufiger gereinigt werden muss. Zu beachten ist nur, dass Konzentrate die Kammer schneller zusetzen und häufiger gereinigt werden muss.
Modularität mit einer Ausnahme
Mittelteile, Mundstücke und Kondensatoren früherer DynaVap-Geräte passen weiterhin, ebenso die Stashs und der Induktionsheizer The Wand. Die einzige Ausnahme ist die Kappe: Hyper Cap und Hyper Tip bilden ein Paar. Für die Lagerhaltung heißt das, dass dieses eine Ersatzteil gesondert geführt werden muss, während der Rest des Zubehörs über alle Modelle hinweg funktioniert. Für die Lagerhaltung heißt das: ein Ersatzteil gesondert führen, der Rest passt überall.
Erhitzen mit Flamme oder Induktion
Wegen der größeren Masse braucht der HyperDyn etwas länger als die kleinen Modelle, bis die Kappe klickt — dafür hält er die Temperatur anschließend länger. Mit dem Jetflammen-Feuerzeug wird gleichmäßig über die ganze Kappe geheizt, während das Gerät gedreht wird. Im Induktionsheizer dauert es einige Sekunden mehr als beim M7. Wer täglich verdampft, sollte den Heizer gleich mitnehmen. Wer täglich verdampft, sollte den Induktionsheizer gleich mitnehmen.
Reinigung
Alle Metallteile kommen in Isopropylalkohol; Titan und DuraDyn vertragen das ohne Einschränkung. Weil die Kammer groß ist und direkt erhitzt wird, sammelt sich dort über eine Session hinweg spürbar mehr Rückstand als bei den kleinen Modellen — nach jeder zweiten Ladung auswischen hält den Zug leicht. Die Blechdose im Lieferumfang nimmt Gerät, Bürste und Wattestäbchen gemeinsam auf. Die Blechdose im Lieferumfang nimmt Gerät, Bürste und Wattestäbchen gemeinsam auf.
HyperDyn, VonG X oder UniDyn?
Der VonG X ist das ausgewogene Vorzeigemodell mit 0,1-g-Tip und drehbarem Mundstück. Der HyperDyn ist der Session-Verdampfer mit 0,25 g und der dicken Hyper Cap — das Gerät für alle, denen die anderen zu klein sind. Der UniDyn geht einen anderen Weg: BallR Cap mit Konvektion, nahtloser UniBody und sieben Luftstromstufen, dafür wieder eine kleine Kammer. Wer Menge will, nimmt den HyperDyn. Alle drei nutzen dieselbe Klick-Technik; die Wahl fällt über Kammergröße und Heizart.
So benutzt du das Gerät
- Hyper Cap abnehmen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
- Kappe aufsetzen und das Gerät zwischen den Fingern drehbar halten.
- Kappe gleichmäßig erhitzen — wegen der größeren Masse etwas länger als beim M7.
- Beim Klick die Wärmequelle wegnehmen, kurz warten und langsam ziehen.
- Nach dem zweiten Klick nachheizen; eine Ladung trägt über mehrere Zyklen.
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