V-Tower CH
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Der Arizer V-Tower ist das schlichteste Tischgerät der Marke: Keramikheizelement, Temperatur von 50 °C bis 260 °C, Betrieb ausschließlich über den Schlauch. Kein Ballon, kein Lüfter, keine Fernbedienung — dafür der günstigste Einstieg in die Tischklasse und die geringste Pflege.
Eigenschaften
- Keramikheizelement, Konvektionsbetrieb
- Temperatur von 50 °C bis 260 °C
- Ausschließlich Schlauchbetrieb, kein Ballon
- Heizkammer für rund 0,5 g
- Glasmundstück, Dampfweg aus Glas und Keramik
- Netzbetrieb, hält die Temperatur beliebig lange
- Standfest mit 17 × 16,5 cm
- Alle Glasteile einzeln nachkaufbar
Für wen ist der V-Tower gedacht?
Für den Einzelplatz zu Hause und für alle, die ein Tischgerät wollen, ohne für Ballon und Fernbedienung zu bezahlen. Der V-Tower ist das schlichteste und günstigste Tischgerät von Arizer: Netzstecker rein, Temperatur wählen, am Schlauch ziehen. Für Läden ist er das Gerät, mit dem sich Kunden an Tischverdampfer herantasten, bevor sie zum Extreme Q oder XQ2 greifen.
Nur Schlauchbetrieb — bewusst
Der V-Tower hat keinen Lüfter und damit auch keinen Ballonbetrieb. Gezogen wird ausschließlich über die Schlauchgarnitur. Das klingt nach Verzicht, ist aber für viele der ehrlichere Weg: Ohne Lüfter gibt es kein Geräusch, keine Elektronik, die ausfallen kann, und der eigene Zug bestimmt allein, wie dicht der Dampf wird.
Keramikheizelement bis 260 °C
Geheizt wird über ein Keramikelement, der Bereich reicht von 50 °C bis 260 °C — derselbe wie beim Extreme Q. Nach oben liegt das deutlich über den tragbaren Arizer-Geräten, die bei 220 °C enden. Weil das Gerät am Netz hängt, hält es die eingestellte Temperatur beliebig lange, ohne dass ein Akku begrenzt.
Kammer für rund 0,5 Gramm
Die Heizkammer nimmt etwa ein halbes Gramm auf — mehr als jedes tragbare Arizer-Gerät. Für den Abend zu zweit reicht eine Füllung. Das Mundstück besteht aus Glas, sodass der Dampf auf dem Weg nur Glas und Keramik berührt.
Aufbau und Standfestigkeit
Mit 17 × 16,5 cm steht der V-Tower stabil auf dem Tisch und kippt auch dann nicht, wenn am Schlauch gezogen wird. Es gibt kein Display und keine Menüs, sondern eine Temperaturanzeige und die Einstellung am Gerät — für Kunden, die keine Bedienungsanleitung lesen wollen, ist das der entscheidende Punkt.
Reinigung
Zu reinigen sind Kammer, Siebe und Schlauchgarnitur. Die Glasteile lassen sich vollständig in Isopropylalkohol einlegen, der Silikonschlauch wird ausgespült. Weil kein Lüfter verbaut ist, gibt es auch keinen Luftweg, in dem sich Kondensat sammeln könnte — der Pflegeaufwand ist der geringste aller Arizer-Tischgeräte.
Ersatzteile und Folgegeschäft
Schlauchgarnitur, Glasmundstück und Siebe sind einzeln nachkaufbar; die Kammer und der Glaswinkel ebenfalls. Für den Handel ist das ein verlässliches Folgegeschäft, weil Glasteile im Tischbetrieb naturgemäß irgendwann zu Bruch gehen.
V-Tower, Extreme Q oder XQ2?
Der V-Tower ist der günstigste Einstieg: nur Schlauch, kein Ballon, keine Fernbedienung. Der Extreme Q ergänzt Ballonbetrieb, Lüfterstufen und Fernbedienung. Der XQ2 setzt gradgenaue Temperatur, drei programmierbare Voreinstellungen und den drehbaren Anschluss obendrauf. Alle drei nutzen dieselbe Glaslogik und dieselben Verschleißteile.
So benutzt du das Gerät
- Heizkammer locker mit gemahlenen Kräutern füllen.
- Gerät einschalten und die Temperatur wählen.
- Aufheizen abwarten.
- Am Schlauch langsam und gleichmäßig ziehen.
- Nach der Anwendung Kammer ausleeren und die Glasteile reinigen.
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