Topgreen XMax Oont Pro
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XMax

XMax Oont Pro

SKU: 8236
Smono Jungle

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SKU: 8236
Beschreibung

Der OONT Pro ist der kleinste Verdampfer von XMax mit verstellbarer Kammer. Sein Glasmundstück lässt sich einschieben und wird dadurch zum Kammerdeckel: Je tiefer es sitzt, desto weniger Material wird verdampft. Wer eine kleine Ladung nehmen will, muss also nicht die halbe Kammer leer heizen. Zusammen mit dem Taschenformat und der Ein-Knopf-Bedienung ergibt das ein Gerät für die diskrete Session zwischendurch. Für den Handel ist er außerdem ein Gerät, das im Regal wenig Platz braucht und sich im Impuls verkauft.

Eigenschaften

  • Kompaktes Taschenformat für die diskrete Nutzung, verschwindet in der geschlossenen Hand
  • Einziehbares Glasmundstück mit integriertem, isoliertem Luftweg — zugleich Deckel der Kammer
  • Verstellbare Kammergröße über die Einschubtiefe des Mundstücks — kleine Ladung ohne halb leere Kammer
  • Glasausgekleideter Keramikofen für neutralen Geschmack — Rückstände haften schlechter als an Metall
  • Fünf voreingestellte Temperaturstufen von 180 °C bis 220 °C — der Bereich, in dem tatsächlich gedampft wird
  • Aufheizzeit von rund 20 Sekunden, gemeldet durch Vibration
  • Vibrationsfeedback beim Erreichen der Zieltemperatur sowie am Ende der Session
  • Ein-Knopf-Bedienung mit LED-Anzeige der Temperaturstufe — eindeutig statt hundertzwanzig Möglichkeiten
  • USB-C-Ladeanschluss — dasselbe Kabel wie am Telefon
  • Bis zu zehn Sessions je Akkuladung, im Alltag mehrere Tage
  • Schnellreinigungsfunktion — Kammer in Sekunden frei — ein Zug am Mundstück genügt
  • Für Kräuter und mit Wachsbecher auch für Konzentrate — ein Gerät für beide Materialien
  • 14-mm- und 18-mm-Glasadapter als Zubehör erhältlich — Anschluss an jede Wasserpfeife
  • Dosierkapseln passend — Ladungen im Voraus vorbereiten — Ladungen sauber transportieren

Für wen ist der OONT Pro gedacht?

Für Kundschaft, die den Verdampfer mitnimmt und dabei nicht auffallen will. Der OONT Pro ist so klein, dass er in der geschlossenen Hand verschwindet, und so einfach zu bedienen, dass es keine Einarbeitung braucht. Im Handel ist er das Gerät für den Kunden, der schon einen großen Verdampfer zu Hause hat und einen zweiten für unterwegs sucht — ein Zweitgerät, das sich neben dem ersten verkauft, nicht statt seiner. Als Zweitgerät verkauft er sich am besten dort, wo der Kunde bereits weiß, was er will — die Beratung ist entsprechend kurz.

Das einziehbare Glasmundstück

Das Mundstück aus Glas fährt in das Gehäuse hinein und dient dabei gleichzeitig als Deckel der Kammer. Zum Befüllen wird es herausgezogen, zum Dampfen wieder eingeschoben. Der Luftweg verläuft vollständig im Glas und ist gegen die Heizung isoliert, sodass der Dampf auf dem Weg nach oben abkühlt. Weil nichts vorsteht, wenn das Mundstück eingeschoben ist, hat das Gerät keine abstehenden Teile, die in der Tasche abbrechen können. Weil das Glas eingeschoben ist, bleibt der Dampf zudem länger im Gerät und kommt kühler an.

Verstellbare Kammergröße

Die Einschubtiefe des Mundstücks bestimmt, wie viel Raum in der Kammer bleibt. Wer eine ganze Ladung nehmen will, zieht es weit heraus; wer nur zwei Züge braucht, schiebt es tief hinein und verdampft entsprechend weniger. Damit löst der OONT Pro ein Problem, das fast alle kleinen Geräte haben: Eine halb gefüllte Kammer verbrennt am Rand, weil die Wärme das Material nicht findet. Hier sitzt die Ladung immer dicht. Damit lässt sich dieselbe Menge Material auf zwei oder drei Sessions verteilen, statt sie auf einmal zu verdampfen.

Fünf Temperaturstufen

Statt einer gradgenauen Regelung bietet der OONT Pro fünf feste Stufen zwischen 180 und 220 Grad, angezeigt über LEDs. Das deckt den Bereich ab, in dem tatsächlich gedampft wird, und macht die Bedienung eindeutig: Es gibt fünf Möglichkeiten, nicht hundertzwanzig. Für ein Gerät, das im Vorbeigehen benutzt wird, ist das die richtige Entscheidung — wer feiner regeln will, braucht ohnehin ein größeres Gerät. Die LEDs sind auch bei Sonnenlicht erkennbar, was bei einem Gerät für draußen kein Nebensache ist.

Zwanzig Sekunden

Vom Einschalten bis zur Zieltemperatur vergehen rund zwanzig Sekunden, gemeldet durch Vibration. Für ein Gerät dieser Größe ist das ein guter Wert und der Grund, weshalb es sich für die kurze Session zwischendurch eignet: Wer eine Minute warten muss, nimmt das Gerät nicht mit. Zwanzig Sekunden sind die Zeit, die man ohnehin braucht, um sich hinzustellen und die Kammer zu schließen. Wer zwischen zwei Terminen dampft, hat das Gerät in unter einer Minute wieder in der Tasche.

Ein Knopf, LED und Vibration

Bedient wird über eine einzige Taste. Mehrfaches Drücken schaltet ein und aus, langes Drücken wechselt die Temperaturstufe, die LEDs zeigen an, welche gerade aktiv ist. Ein Display gibt es nicht, und das ist beabsichtigt — es kostet Bauraum und Akkulaufzeit. Vibrationsfeedback ersetzt es dort, wo es zählt: beim Erreichen der Temperatur und am Ende der Session. Ein langer Druck auf die Taste schaltet außerdem sofort ab, falls es schnell gehen muss.

Kräuter und Konzentrate

Ab Werk ist der OONT Pro ein Kräuterverdampfer. Mit dem als Zubehör erhältlichen Wachsbecher nimmt derselbe Ofen auch Konzentrate auf. Die 14-mm- und 18-mm-Glasadapter erweitern das Gerät um den Anschluss an eine Wasserpfeife — für ein Gerät dieser Baugröße ein ungewöhnlicher Zusatz, aber einer, der bei Kundschaft mit Wasserfilter zu Hause gut ankommt und den Zusatzverkauf trägt. Die Adapter passen auf handelsübliche Schliffe und machen aus dem Taschengerät einen vollwertigen Wasserfilterverdampfer.

Schnellreinigung

Die Kammer ist mit Glas ausgekleidet, an dem Rückstände schlechter haften als an Metall. Ein Zug am Mundstück befördert die verbrauchte Ladung nach oben, der Rest wird ausgebürstet. Weil das Gerät klein ist, sind Kammer und Luftweg in einer Minute frei. Die Siebe am Kammerboden sind als Set nachkaufbar und sollten nach einigen Wochen getauscht werden, damit der Zug leicht bleibt. Wir empfehlen, Siebe und Dosierkapseln zusammen mit dem Gerät anzubieten — beides wird ohnehin nachgefragt.

Akku und USB-C

Der Akku ist fest verbaut und reicht für bis zu zehn Sessions — bei der kleinen Kammer und den kurzen Sessions entspricht das mehreren Tagen im normalen Gebrauch. Geladen wird über USB-C, also mit demselben Kabel wie das Telefon. Ein Wechselakku ist bei dieser Baugröße nicht unterzubringen; das ist der Kompromiss, den das Taschenformat verlangt. Bei zehn kurzen Sessions je Ladung reicht der Akku im Alltag länger als der eines Telefons.

OONT Pro oder V3 Nano?

Beide sind klein, beide haben eine Taste, beide laden über USB-C. Der V3 Nano ist noch schmaler, hat aber keine Temperaturwahl und keine verstellbare Kammer. Der OONT Pro bietet fünf Stufen, den regelbaren Füllraum, das einziehbare Glasmundstück und die Glasadapter für die Wasserpfeife. Wer nur die einfachste Lösung will, nimmt den Nano; wer unterwegs auch dosieren will, den OONT Pro. Preislich liegen beide dicht beieinander; die Entscheidung fällt über die Frage, ob dosiert werden soll oder nicht.

So benutzt du das Gerät

  1. Glasmundstück herausziehen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
  2. Mundstück so tief einschieben, wie es der gewünschten Ladungsgröße entspricht.
  3. Gerät einschalten und über langes Drücken die Temperaturstufe wählen.
  4. Rund zwanzig Sekunden aufheizen lassen, bis das Gerät vibriert, dann langsam ziehen.
  5. Nach der Session am Mundstück ziehen und die Kammer ausbürsten.