Topgreen XMax V3 Nano Blau
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XMax

XMax V3 Nano Blau

SKU: 8260
Smono Jungle

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SKU: 8260
Beschreibung

Der V3 Nano ist der kleinste Verdampfer von XMax und der Gegenentwurf zu allem, was ein Datenblatt hergibt: eine Taste, keine Einstellungen, kein Display. Einschalten, dreißig Sekunden warten, ziehen. Für Kundschaft, die zum ersten Mal einen Verdampfer in der Hand hält, ist genau das der Grund, weshalb sie ihn tatsächlich benutzt — und für den Handel der Artikel mit der niedrigsten Einstiegshürde im ganzen Sortiment. Er ist außerdem das Gerät, das man verleiht, ohne es zu erklären — und ohne Sorge, dass es zurückkommt wie ein Aschenbecher.

Eigenschaften

  • Ultrakompaktes Stiftformat, passt in jede Hemdtasche, verschwindet in der geschlossenen Hand
  • Hybridheizung aus Konvektion und Konduktion — dichter Dampf trotz kleiner Bauform
  • Bedienung über eine einzige Taste, ohne Menü — kein Menü, kein Display, keine Fehlbedienung
  • Voreingestellter Temperaturbereich — nichts einzustellen, über die Sessiondauer selbsttätig angepasst
  • Aufheizzeit von rund 30 Sekunden, gemeldet durch Vibration
  • Vibrationsfeedback beim Erreichen der Zieltemperatur sowie am Ende der Session
  • Automatischer Session-Modus mit Abschaltautomatik — schaltet selbsttätig ab, auch in der Tasche
  • Isolierter Luftweg für unverfälschten Geschmack, von der Heizung getrennt geführt
  • Glasmundstück, abnehmbar und einzeln nachkaufbar — nimmt keinen Eigengeschmack an
  • Leichtes Aluminiumgehäuse, kein Kunststoffgriff, nichts knarzt und nichts wackelt
  • Fest verbauter Akku mit rund 1000 mAh — mehrere Sessions je Ladung
  • USB-C-Ladeanschluss — dasselbe Kabel wie am Telefon
  • Kleine Kammer — sparsam im Verbrauch, gut für kurze Sessions zwischendurch
  • Drei Gehäusefarben: Schwarz, Blau und Orange — Technik in allen drei identisch

Für wen ist der V3 Nano gedacht?

Für alle, die noch nie einen Verdampfer besessen haben, und für alle, die einen zweiten für unterwegs suchen. Der V3 Nano verlangt keine Entscheidung über Temperatur, Betriebsart oder Luftstrom — es gibt nur eine Taste. Im Laden ist er das Gerät, das man dem unsicheren Kunden mitgibt, ohne ihn mit einer Bedienungsanleitung zu belasten, und der Artikel, der sich im Impulskauf an der Kasse verkauft, weil der Preis keine Überlegung erfordert. Erfahrungsgemäß kommt jeder zweite Käufer eines Nano innerhalb eines Jahres für ein größeres Gerät zurück.

Stiftformat

Mit den Abmessungen eines dickeren Kugelschreibers ist der V3 Nano kleiner als alles andere in diesem Sortiment. Er verschwindet in der Hemdtasche und fällt in der Hand nicht auf. Das Gehäuse ist aus Aluminium, nicht aus Kunststoff — man merkt es am Gewicht und daran, dass nichts knarzt. Für Kundschaft, der Diskretion wichtiger ist als Dampfmenge, ist die Baugröße das eigentliche Kaufargument und alles andere zweitrangig. Aluminium leitet zudem die Wärme ab, sodass sich das Gehäuse während der Session nur handwarm anfühlt.

Ein Knopf, keine Einstellungen

Es gibt keine Temperaturwahl, kein Display, kein Menü. Der V3 Nano fährt einen voreingestellten Bereich ab, der über die Sessiondauer angepasst wird — er beginnt tiefer und zieht gegen Ende an, um die Ladung vollständig auszunutzen. Was nach Einschränkung klingt, ist in der Praxis der Grund, weshalb Einsteiger mit diesem Gerät gute Ergebnisse haben: Man kann nichts falsch einstellen, weil es nichts einzustellen gibt. Das nimmt dem Gespräch an der Theke die Länge: Es gibt nichts zu vergleichen, weil es nichts einzustellen gibt.

Hybridheizung im Kleinformat

Die Heizung kombiniert Konvektion und Konduktion. Die Kammerwand liefert Grundwärme und hält die Ladung zwischen den Zügen auf Temperatur, die durchströmende Luft trägt den Rest. Bei einem Gerät dieser Größe ist das der entscheidende Punkt, denn reine Konvektion im Taschenformat kühlt zwischen den Zügen aus und der dritte Zug ist dann dünner als der erste. Der V3 Nano zieht bis zum Ende der Session gleichmäßig durch. Wer feiner mahlt, holt aus der kleinen Kammer spürbar mehr heraus — bei diesem Format lohnt sich eine Mühle.

Isolierter Luftweg und Glasmundstück

Der Luftweg ist von der Heizung getrennt geführt, sodass der Dampf auf dem Weg nach oben abkühlt, statt zusätzlich erhitzt zu werden. Das Mundstück ist aus Glas, nicht aus Kunststoff — es nimmt keinen Eigengeschmack an und lässt sich zum Reinigen abnehmen. Bei einem Gerät zu diesem Preis ist beides keine Selbstverständlichkeit; die meisten Wettbewerber sparen genau hier, und man schmeckt es nach zwei Wochen. Ein Ersatzmundstück gehört bei einem Taschengerät praktisch dazu, weil Glas irgendwann einmal fällt.

Session-Automatik

Der V3 Nano läuft eine feste Session und schaltet danach selbsttätig ab. Wer das Gerät in die Tasche steckt und vergisst, findet es nicht heiß und nicht leer wieder. Die Vibration meldet den Beginn und das Ende. Für Einsteiger ist die Automatik der Unterschied zwischen einem Gerät, das benutzt wird, und einem, das nach zwei Wochen in der Schublade liegt, weil man nie sicher war, ob es gerade an ist oder nicht. Nach dem Abschalten kühlt der Nano so schnell aus, dass er sofort in die Tasche kann.

Akku und Laufzeit

Der Akku ist fest verbaut und liefert rund 1000 mAh — genug für mehrere Sessions am Stück und ausreichend für einen Tag im normalen Gebrauch. Geladen wird über USB-C, also mit demselben Kabel wie das Telefon. Ein Wechselakku wäre bei dieser Baugröße nicht unterzubringen; das ist der Kompromiss, den das Stiftformat verlangt und den man beim Verkauf offen benennen sollte. Ueber Nacht am Telefonkabel geladen, steht er am nächsten Morgen wieder voll bereit.

Der Preis als Verkaufsargument

Der V3 Nano liegt preislich dort, wo sonst nur namenlose Ware aus dem Versandhandel angeboten wird — mit dem Unterschied, dass hier ein Hersteller dahintersteht, der seit Jahren im Markt ist und Ersatzteile liefert. Für den Handel ist er der Artikel, mit dem sich der Kunde gewinnen lässt, der eigentlich nur schauen wollte. Wer damit anfängt, kommt für das größere Gerät zurück. Wer eine Alternative für den Fall sucht, dass die Zelle nach Jahren nachlässt, ist mit dem Starry 4 besser beraten.

Reinigung

Die Kammer ist klein und wird deshalb schnell voll — nach jeder zweiten oder dritten Session lohnt das Ausbürsten. Das Glasmundstück lässt sich abnehmen und in Isopropylalkohol einlegen. Weil der Luftweg kurz ist, macht sich Rückstand schneller bemerkbar als bei großen Geräten; regelmäßiges Reinigen ist hier kein Rat, sondern Voraussetzung dafür, dass der Zug leicht bleibt. Ein Tropfen Alkohol auf dem Wattestäbchen genügt für den Luftweg — mehr Werkzeug braucht es bei dieser Größe nicht.

V3 Nano oder Starry 4?

Der V3 Nano ist der Einstieg: kleiner, günstiger, einfacher, ohne jede Einstellung. Der Starry 4 ist das ausgewachsene Gerät mit Wechselakku, gradgenauer Temperatur, einstellbarem Luftstrom und deutlich mehr Dampf. Wer wissen will, ob Verdampfen überhaupt etwas für ihn ist, kauft den Nano. Wer es schon weiß, kauft gleich den Starry — und behält den Nano für unterwegs. Viele Kunden besitzen am Ende beide: den Starry für zu Hause, den Nano für die Jackentasche.

So benutzt du das Gerät

  1. Glasmundstück abnehmen und die Kammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
  2. Gerät durch mehrfaches Drücken der Taste einschalten.
  3. Rund dreißig Sekunden aufheizen lassen, bis das Gerät vibriert.
  4. Langsam und gleichmäßig ziehen, bis die Session endet.
  5. Kammer noch warm ausbürsten und das Mundstück gelegentlich einlegen.
Smono Start – empfohlener Verkaufspreis 49 €, ein starker Einstieg ohne Risiko

msrp €49

ein starker einstieg, ohne risiko.

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Auslaufmodell (EOL) – deshalb reduziert.

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