XVape Fog Pro Kit
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Der Fog Pro ist der Konvektionsverdampfer von XVape und das Gerät mit dem größten Akku in diesem Sortiment: eine 18650-Zelle mit 3200 mAh, austauschbar. Reine Konvektion, gradgenaue Regelung bis 220 Grad, fünfzehn Sekunden Aufheizzeit und ein Wachsbecher im Lieferumfang — damit deckt ein Gerät Kräuter und Konzentrate ab, ohne dass etwas nachgekauft werden muss. Im Regal steht er damit zwischen den reinen Kräutergeräten und den deutlich teureren Kombigeräten.
Eigenschaften
- Reine Konvektionsheizung für gleichmäßige Extraktion — das Heizelement berührt das Material nicht
- Für Kräuter und Konzentrate — Wachsbecher liegt bei — kein zweites Gerät nötig
- Temperatur von 100 °C bis 220 °C, in Schritten von 1 °C — feiner regelbar als jedes Stufengerät
- In rund 15 Sekunden auf 180 °C, sehr guter Wert für reine Konvektion
- Austauschbarer 18650-Akku mit 3200 mAh — größter Akku dieser Geräteklasse
- USB-C-Ladeanschluss — dasselbe Kabel wie am Telefon
- OLED-Display mit Temperatur, Akkustand und Session-Timer, auch bei Tageslicht ablesbar
- Vibrationsfeedback beim Erreichen der Zieltemperatur sowie am Ende der Session
- Heizkammer aus Edelstahl — unempfindlich gegen den Konzentratbetrieb
- Abnehmbares Mundstück aus Zirkonia-Keramik — bleibt kühl und gibt keinen Eigengeschmack ab
- Integrierte Rührhilfe für gleichmäßige Extraktion — bricht die Kanäle in der Ladung auf
- Isolierter Luftweg für kühlen, unverfälschten Dampf, der Dampf kühlt auf dem Weg nach oben ab
- Metallsieb und Keramikmundstückspitze einzeln nachkaufbar — die häufigsten Nachkäufe
- Als Kit mit Wachsbecher, Sieben und Reinigungswerkzeug — nichts muss nachgekauft werden
Für wen ist der Fog Pro gedacht?
Für Kundschaft, die beides verdampft — Kräuter und Konzentrate — und dafür nicht zwei Geräte kaufen will. Der Wachsbecher liegt bei, es ist also nichts nachzurüsten. Dazu kommt der größte Akku im Sortiment, was den Fog Pro für lange Tage außer Haus qualifiziert. Im Handel ist er das Gerät für den Kunden, der konkret nach einem Zweiwegegerät fragt und dabei nicht in die Preisklasse über zweihundert Euro will. Wer vom Konduktionsgerät kommt, sollte darauf hingewiesen werden — sonst hält er den ersten Zug für einen Defekt.
Reine Konvektion
Das Heizelement berührt das Material nicht; erhitzt wird ausschließlich die durchströmende Luft. Das hält den Geschmack bis zum letzten Zug erhalten, weil zwischen den Zügen nichts nachgart, und verhindert das Anbrennen am Kammerrand, das Konduktionsgeräte bei hoher Temperatur zeigen. Der Preis dafür ist ein etwas dünnerer erster Zug und die Notwendigkeit, langsam und gleichmäßig zu ziehen — schnelle, kurze Züge holen aus einem Konvektionsgerät wenig heraus. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Platz in der Tasche: ein Gerät, ein Ladekabel, ein Reinigungsset.
Kräuter und Konzentrate
Für Kräuter wird die Edelstahlkammer direkt befüllt. Für Konzentrate kommt der beiliegende Wachsbecher hinein, das Material wird eingelegt und die Temperatur höher gewählt. Der Wechsel dauert Sekunden und verlangt kein Werkzeug. Weil beide Betriebsarten dieselbe Heizung nutzen, gibt es auch nur einen Luftweg zu reinigen — anders als bei Kombigeräten, die zwei getrennte Kammern mitführen und entsprechend doppelt gewartet werden wollen. Bei 3200 mAh lässt sich der Fog Pro einen ganzen Arbeitstag lang nutzen, ohne ans Laden zu denken.
3200 mAh im Wechselakku
Die 18650-Zelle mit 3200 mAh ist die größte in dieser Geräteklasse und lässt sich herausnehmen. Das ergibt zwei Vorteile auf einmal: lange Laufzeit ohne Steckdose und ein Gerät, das nach Jahren nicht wegen des Akkus ausgemustert wird. Wer viel unterwegs ist, führt eine zweite Zelle mit. Für den Handel ist der Wechselakku Verkaufsargument und Ersatzteil zugleich und hält den Kunden im Laden statt im Versandhandel. Bei Konzentraten liegt der übliche Bereich zwischen 210 und 220 Grad, also am oberen Anschlag.
Gradgenau von 100 bis 220 Grad
Die Temperatur wird in Ein-Grad-Schritten eingestellt. Für Kräuter liegt der übliche Bereich zwischen 180 und 210 Grad, für Konzentrate darüber. Weil die Konvektion schonender arbeitet als Konduktion, ist der obere Bereich hier tatsächlich nutzbar und nicht nur eine Zahl im Datenblatt. Kunden, die auf Geschmack achten, bleiben unter 185 Grad; wer den kräftigen Zug will, geht höher — beides funktioniert mit demselben Gerät. Wer die Zeit noch weiter drücken will, lädt die Zelle voll — mit sinkender Spannung steigt die Aufheizzeit.
Fünfzehn Sekunden
Bis 180 Grad vergehen rund fünfzehn Sekunden, gemeldet durch Vibration. Für ein reines Konvektionsgerät ist das ein sehr guter Wert; die meisten Geräte dieser Bauart brauchen deutlich länger, weil erst der Heizkörper und dann die Luft auf Temperatur kommen muss. Im Verkaufsgespräch lässt sich das vorführen, indem man einschaltet und mitzählt — es ist das Argument, das bei Konvektion am schwersten wiegt. Beide Teile sind einzeln nachkaufbar und sollten als Verschleißteile im Sortiment geführt werden.
Zirkonia-Mundstück und Edelstahlkammer
Das Mundstück besteht aus Zirkonia-Keramik, leitet Wärme kaum und bleibt deshalb kühl. Es lässt sich abnehmen und einzeln nachkaufen. Die Kammer ist aus Edelstahl gefertigt und damit unempfindlich gegen die höheren Temperaturen, die der Konzentratbetrieb verlangt — Keramik wäre hier auf Dauer die schlechtere Wahl. Beides sind Werkstoffe, die keinen Eigengeschmack abgeben, auch nicht nach Monaten. Wer das vergisst, hält das Gerät für schwach, obwohl noch die Hälfte der Ladung unberührt ist.
Integrierte Rührhilfe
Der Fog Pro bringt eine Rührhilfe mit, mit der sich die Ladung zwischen den Zügen umschichten lässt. Bei Konvektionsgeräten ist das kein Zubehör, sondern Technik: Weil die Luft sich ihren Weg durch das Material sucht, entstehen Kanäle, an denen der Rest der Ladung unberührt vorbeigeht. Ein kurzes Umrühren nach dem dritten Zug bringt spürbar mehr Ausbeute — und ist der Handgriff, den Kunden am häufigsten nicht kennen. Ein Set Metallsiebe im Regal deckt den häufigsten Nachkauf ab und kostet im Einkauf wenig.
Reinigung
Weil das Heizelement das Material nicht berührt, setzt sich in der Kammer weniger fest als bei Konduktionsgeräten. Das Metallsieb am Kammerboden wird nach einigen Sessions herausgenommen und in Isopropylalkohol eingelegt, ebenso die Keramikmundstückspitze. Nach dem Konzentratbetrieb sollte der Wachsbecher gleich im warmen Zustand ausgewischt werden — abgekühltes Konzentrat ist erheblich mühsamer zu entfernen. Nach dem Konzentratbetrieb empfiehlt sich außerdem ein kurzer Leerlauf bei hoher Temperatur, um den Luftweg freizubrennen.
Fog Pro oder V4 Pro?
Beide arbeiten mit reiner Konvektion, gradgenauer Regelung und Wechselakku. Der V4 Pro ist kompakter, hat den einstellbaren Luftstrom, den On-Demand-Modus und das Glasmundstück mit 14-mm-Adapter für die Wasserpfeife. Der Fog Pro hat den deutlich größeren Akku und den Wachsbecher im Lieferumfang. Wer Konzentrate verdampft, nimmt den Fog Pro; wer an der Wasserpfeife dampft, den V4 Pro. Wer beides braucht, fährt am günstigsten, wenn er den Fog Pro nimmt und später einen Glasadapter nachrüstet.
So benutzt du das Gerät
- Mundstück abnehmen und die Edelstahlkammer locker mit fein gemahlenem Material füllen.
- Für Konzentrate stattdessen den Wachsbecher einsetzen und beschicken.
- Gerät einschalten und die Temperatur gradgenau wählen.
- Rund fünfzehn Sekunden aufheizen lassen, bis das Gerät vibriert, dann langsam ziehen.
- Nach dem dritten Zug die Ladung mit der Rührhilfe umschichten und weiterdampfen.
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